<![CDATA[Pflanzenschutz - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Pflanzenschutz - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Sichere Krautfäulebekämpfung – eine Überlebensstrategie für die Kartoffel]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/505/article/32290/rss/0.html Krautfäule 

Voraussetzung eines erfolgreichen Kartoffelanbaues ist die sicherere Kontrolle von Phytophthora infestans, dem Erreger der Krautfäule. Es werden mittlerweile hervorragende Fungizide angeboten, die eine relativ gute Kontrolle der Krautfäule ermöglichen, die aber auch entsprechende Kosten Versuchen. Es gilt also, für die jeweilige Situation die eine optimal angepasste Fungizidstrategie zu finden.

Kann sich der Erreger auf einer Pflanze etablieren, kommt es zu den typischen schokoladenbraunen, deutlich abgegrenzten Blattflecken. In der Regel weisen diese Blattflecken einen hellgrünen Hof auf. Bei hoher Luftfeuchte (in den Morgenstunden bei Tau oder nach Niederschlägen) ist auf der Blattunterseite zwischen krankem und gesundem Gewebe ein weißer Pilzrasen deutlich zu erkennen.

Der Krautfäule-Erreger (Phytophthora infestans) überdauert den Winter in latent (nicht sichtbar) infizierten Kartoffelknollen. Gerade von infizierten Ausfallkartoffeln oder auf Abfallhaufen auswachsenden Kartoffeln kann die Ausbreitung der Sporen ausgehen.


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2018-05-17 08:54:55.0
<![CDATA[Erstes Projektjahr des Demonstrationsvorhabens: "Einnetzen von Obstkulturen zum Schutz gegen die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)"]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/508/article/32291/rss/0.html KirschessigfliegeDie Kirschessigfliege (KEF) hat sich deutschlandweit ausgebreitet und ist inzwischen auch in Niedersachsen etabliert. Ihre Fähigkeit intakte Früchte zu befallen sowie sich durch kurze Generationszyklen und hohe Reproduktionsraten massiv zu vermehren, verursacht im Kirsch- und Beerenobstanbau zum Teil erhebliche Schäden. Die Anbauer stehen somit bei der Regulierung des Schaderregers vor einer besonderen Herausforderung. In der Bekämpfungsstrategie spielen neben chemischen Pflanzenschutzmaßnahmen vorallem auch nichtchemische Maßnahmen eine wichtige Rolle. Das Einnetzen von Obstkulturen mit engmaschigen Netzen stellt eine praktikable, technische Schutzmaßnahme dar, die jedoch mit einem finanziellen und arbeitstechnischen Mehraufwand verbunden ist.


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2018-05-16 13:02:34.0
<![CDATA[Pflanzenschutz-Sachkundelehrgänge und -prüfungen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/220/article/10444/rss/0.html Wer Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft einsetzen will, muß die Sachkunde dazu haben, damit bei der Anwendung keine Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier entstehen kann. Die Termine für Sachkundelehrgänge der Landwirtschaftskammer Niedersachsen für 2017/2018 finden Sie weiter unten auf der Seite.


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2018-05-15 10:42:26.0
<![CDATA[Pflanzenschutz: Die richtige Düse störungsfrei einsetzen!]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/221/article/24824/rss/0.html Lange Düsen im Einsatz - © Garrelts, Landwirtschaftskammer NiedersachsenFür einen Landwirt kann nichts schlimmer sein, als dass es bei einer „eiligen“ Pflanzenschutzmaßnahmezu Störungen beim Geräteeinsatz kommt. Die Ursachen können vielfältig sein: Zu kleine Düsenkaliber,  zu grobe Maschenweiten der Druckfiltern, eine zu hohe Anzahl von Pflanzenschutzmitteln oder gar nicht mischbare Pflanzenschutzmittel im Tank. Oft verringert eine unzureichende oder fehlende Gerätereinigung die Einsatzzeiten.  Vor allem der Einfluss unterschiedlicher  Wasserqualitäten auf den Spritzvorgang wird häufig unterschätzt. Neues aus der Düsentechnik wird vorgestellt.
 


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2018-05-15 10:10:30.0
<![CDATA[Verzeichnis verlustmindernder Geräte und Düsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/221/article/10415/rss/0.html Verlustmindernde Düsen im Einsatz - © Garrelts, LWK NiedersachsenDie aktuelle Liste des Pflanzenschutzamtes zur Gerätetechnik gibt Ihnen die Übersicht über verlustmindernde Geräte und Düsen für das Jahr 2018.


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2018-05-15 09:26:30.0
<![CDATA[Fortbildungsveranstaltungen im Pflanzenschutz in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/220/article/25061/rss/0.html Rückseite Sachkundenachweis im PflanzenschutzAlle Sachkundigen im Pflanzenschutz sind verpflichtet, jeweils innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren an einer anerkannten Fortbildungsmaßnahme nach § 7 Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung (PflSchSachkV) teilzunehmen. Für Sachkundige, die am 14.02.2012, dem Tag des Inkrafttretens des neuen Pflanzenschutzgesetzes, sachkundig waren, begann die erste 3-Jahresfrist zur Fortbildung am 1. Januar 2013 und endete am 31. Dezember 2015. Innerhalb dieses Zeitraums musste mindestens eine Veranstaltung besucht worden sein. Die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung verlängert die Fortbildungsfrist jeweils wieder um weitere 3 Jahre.


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2018-05-15 07:17:27.0
<![CDATA[Fachinformation des Pflanzenschutzamtes - Kartoffelzystennematoden]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/505/article/16963/rss/0.html Starke Beeinträchtigung des Jugendwachstums in Kartoffeln durch Zystennematoden - © Dr. Stefan KrüsselDie Kartoffelzystennematoden (PCN) Globodera rostochiensis und Globodera pallida sind gefährliche Schaderreger der Kartoffel und gehören zu den so genannten Quarantäneschaderregern. Die EU hat mit der Richtlinie 2007/33/EG eine neue rechtliche Grundlage für die Feststellung der Verbreitung, die Verhinderung der Ausbreitung und die Bekämpfung von Kartoffelzystennematoden geschaffen. In Deutschland sind diese Regelungen mit der Verordnung zur Bekämpfung des Kartoffelkrebses und der Kartoffelzystennematoden am 06. Oktober 2010 in nationales Recht umgesetzt worden.
Die beiliegende Fachinformation des Pflanzenschutzamtes der Landwirtschaftskammer Niedersachsen klärt auf. Verschiedene Dokumente können als PDF-Datei heruntergeladen werden.


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2018-05-14 14:45:50.0
<![CDATA[Pflanzenschutzhinweis für den Haus- und Kleingarten]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/510/article/31259/rss/0.html Befall mit Buchenblattbaumlaus (Phyllaphis fagi) an RotbucheUnsere Themen im Mai: Aktuelle Frostschäden an immergrünen Gehölzen, Entfernen von Unkraut auf Hof und Wegen, Buchenblattbaumlaus, Knospensterben und Zikaden an Rhododendron, Bohnen- bzw. Wurzelfliegen


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2018-05-14 14:33:58.0
<![CDATA[Flugzeit - Insektizideinsatz im Spargel]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/508/article/32268/rss/0.html SpargelfliegeDie Ansprache der im Spargel vorhandenen Insekten sowie das Wissen um deren Auftreten ist ein wichtiger Bestandteil des Integrierten Pflanzenschutzes. Die wichtigsten Schädlinge sind Spargelfliege und Spargelhähnchen.


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2018-05-11 07:55:20.0
<![CDATA[Pflanzenschutz im Haus- und Kleingarten - Aktuelle Listen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/510/article/31461/rss/0.html Kleingarten Bullenkoppel - 8 -An dieser Stelle erhalten Sie eine Zusammenstellung der im Haus- und Kleingarten zugelassenen Pflanzenschutzmittel, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird.


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2018-05-09 16:53:02.0
<![CDATA[Reiserbestelllisten für die Sommerveredlung 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/223/article/32265/rss/0.html Dieser Artikle informiert über die Obstreiserbestellung für die Sommerveredlung/ Okulation.


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2018-05-07 08:30:55.0
<![CDATA[Genehmigungsverfahren nach § 22 (2) Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) für den Gartenbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/503/article/9967/rss/0.html Im Gartenbau gibt es für Klein- und Kleinstkulturen die Möglichkeit, einzelbetriebliche Genehmigungen nach § 22 (2) PflSchG den Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln in bestimmten Indikationen zu beantragen. Hier können Sie Antragsformulare für den Gemüse- und Obstbau sowie für Zierpflanzenbau und Baumschulen herunterladen, die Sie an Ihrem PC ausfüllen können.


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2018-04-27 12:40:32.0
<![CDATA[Krankheitsmanagement im Winterweizen wird schwieriger]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/504/article/32208/rss/0.html Bedeutende Weizensorten 2018 

Bisher haben wir es nach einem sehr kalten Februar im weiteren Verlauf bis Anfang April mit deutlich unterdurchschnittlichen Temperaturen und damit einhergehend mit einem kaum feststellbaren Vegetationsfortschritt zu tun. Nun stellt sich die Frage, ob eine ähnliche geringes Krankheitsauftreten wie in 2017 zu erwarten ist.  

Zunächst einmal suggeriert die angesprochene Vegetationsruhe ein etwas geringeres Krankheitsaufkommen zu Schossbeginn. Abzuwarten bleibt jedoch noch die Witterung des Aprils, dessen Kühle im Vorjahr zu einer kompakteren Vegetationsperiode geführt hat. Schon jetzt liegt jedoch die Vermutung nahe, dass die Vegetationsstadien aufgrund der bisherigen sehr verhaltenen Entwicklung vergleichbar zügig durchlaufen werden und somit weniger Zeit für Infektionen mit Blattkrankheiten verbleibt. Die Witterung in dieser Zeit als entscheidender Faktor bleibt jedoch abzuwarten.

 


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2018-04-16 16:10:12.0
<![CDATA[Fungizideinsatz im Winterweizen – Strategien für die Küstenregion 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/504/article/32189/rss/0.html Fungizidvergleich Einmalbehandlung 

Die Handlungsmöglichkeiten im Pflanzenschutz werden durch die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Wirkstoffgenehmigung auf EU-Ebene und einhergehend mit dem Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel in Deutschland deutlich eingeschränkt. Der hoffentlich vorübergehende Verlust des Wirkstoffes Chlorthalonil in Form des Produktes Bravo 500 ist hier nur der Beginn einer Entwicklung, die in den kommenden Jahren durch das zusätzliche Thema Wirkstoffsubstitution auf EU-Ebene noch verschärft wird. Viele langjährig verfügbar gewesene Wirkstoffe, vor allem aus der Wirkstoffgruppe der Triazole, wie u.a. das Epoxiconazol, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Diese Wirkstoffgruppe stellt jedoch die Basis der Pilzbekämpfung im Getreide dar. Vor diesem Hintergrund ist vor allem in den Marschgebieten mit i.d.R. höherem Befallsdruck bei Septoria (Zymoseptoria tritici) bereits jetzt eine umfassende Strategie zur Krankheitsbekämpfung, die alle integrierten Möglichkeiten so gut wie möglich ausschöpft, unumgänglich. Zunächst können pflanzenbauliche Maßnahmen wie Bodenbearbeitung, Fruchtfolge, Aussatttermin und vor allem die Sortenwahl den Infektionsdruck möglichst gering halten. Beim Fungizideinsatz gegen Septoria ist ein zukunftsgerichtetes Wirkstoffmanagement nötig, um mit den zur Verfügung stehenden Wirkstoffen eine dauerhaft sichere Krankheitsbekämpfung zu ermöglichen.

 


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2018-04-11 15:48:32.0
<![CDATA[Krankheitsbekämpfung in Wintergerste, Winterroggen und Triticale]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/504/article/32142/rss/0.html

Auf intensive Bestandsbeobachtung und wirksame Abschlußbehandlung achten!

Eine verhaltene Herbstentwicklung als auch der späte Wintereinbruch im Februar 2018 schaffen derzeit eine entspannte Ausgangssituation an Blattkrankheiten. Entscheidend wird jetzt vielmehr die Folgewitterung im April und Mai sein. So hat der kühl und trockene April 2017 eine Ausbreitung der Blattkrankheiten verhindert, so dass in vielen Fällen eine wirksame Fungizidmaßnahme auf Ähre und Blattapparat die höchste Wirtschaftlichkeit besaß.

 


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2018-03-29 12:32:12.0
<![CDATA[Herbizidresistenzen – in diesem Frühjahr gezielt vermeiden]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/504/article/32118/rss/0.html Multiple Resistenz in Ackerfuchsschwanz 2018 

Aufgrund der nur geringen Behandlungsquote im Herbst ist in diesem Frühjahr bei Gräsern und Unkräutern mit einem stärkeren Unkrautbesatz zu rechnen. Nur der frühe Vogel fängt den Wurm – eine frühzeitige Unkrautbekämpfung entscheidet in diesem Frühjahr ob sich Herbizidresistenzen ausdehnen können, oder nicht.

Aufgrund des erst kaum messbaren Vegetationsendes werden die noch unbehandelten Herbstkeimer und auch die wärmebedürftigen Frühjahrskeimer wie z.B. Gänsefuß, Melden, Knöteriche und Storchschnabelarten deutlich weiterentwickelter sein, als in anderen Jahren mit einem „richtigen“ Winter. Erschwerend kommt in diesem Frühjahr die zunehmende Resistenzsituation zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz, Windhalm und Kamille sowie Vogelmiere hinzu, insbesondere wenn die Unkräuter im Herbst nicht bekämpft wurden. In dem nachfolgenden Beitrag finden sie eine Beschreibung der aktuellen Resistenzsituation von Ackerfuchsschwanz, Windhalm, Kamille und Vogelmiere, aber auch Resistenzvermeidungsstrategien und Empfehlungen mit etablierten Resistenzen auf eigenen Flächen längerfristig umzugehen.

 


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2018-03-22 15:06:24.0
<![CDATA[Getreideherbizideinsatz im Frühjahr]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/504/article/32108/rss/0.html Antarktis 

Nur der frühe Vogel fängt den Wurm! Aufgrund der nur geringen Behandlungsquote im Herbst ist in diesem Frühjahr bei Gräsern und Unkräutern mit einem stärkeren Unkrautbesatz zu rechnen.

Nach diesem Motto sollten sich wohl auch die diesjährigen Gräserbehandlungen im Frühjahr nach dem deutlich zu milden Winter auszurichten. Aufgrund des bis Ende Januar kaum messbaren Vegetationsendes werden die noch unbehandelten Herbstkeimer und wärmebedürftigen Frühjahrskeimer wie z.B. Gänsefuß, Melden, Knöteriche und Storchschnabelarten deutlich weiterentwickelter sein, als in anderen Jahren mit einem „richtigen“ Winter. Erschwerend kommt in diesem Frühjahr die zunehmende Resistenzsituation zur Bekämpfung von Ackerfuchsschwanz, Windhalm und Kamille sowie Vogelmiere hinzu, insbesondere wenn die Unkräuter im Herbst nicht bekämpft wurden. Auch bei einer erfolgten Herbstbehandlung wird in diesem Frühjahr dringend eine Nachkontrolle „Nachaufläufern“ erforderlich sein. Bei Bedarf wäre eine möglichst frühzeitige Nachbehandlung (voraussichtlich ab Ende Februar) von z.B. Ackerfuchsschwanz in diesem Frühjahr sehr wichtig.

 


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2018-03-21 12:58:59.0
<![CDATA[Genehmigungsverfahren nach § 22(2) Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) für den Ackerbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/503/article/12054/rss/0.html Die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln kann nach § 22(2) des Pflanzenschutzgesetzes ausnahmsweise auch für andere Anwendungsgebiete genehmigt werden, wenn dort kein anderes Pflanzenschutzmittel für eine Bekämpfung zur Verfügung steht. Die Sachgebiete des  Pflanzenschutzamtes  informieren.


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2018-03-19 10:16:29.0
<![CDATA[Herbizideinsatz in Möhren - Unkrautpotenzial der Flächen vorher abschätzen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/508/article/32058/rss/0.html Extremer Druck von Schwarzem Nachtschatten auf der VersuchsflächeVor der Aussaat der Möhren sollte man sich mit den Flächen auseinandersetzen und versuchen, das Unkrautpotenzial abzuschätzen. Nur so kann die Herbizidstrategie entsprechend angepasst geplant werden.


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2018-03-12 10:24:43.0
<![CDATA[Knollenschutz von Anfang an]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/505/article/32053/rss/0.html Zur Bekämpfung von Rhizoctonia solani war die klassische Knollenbeizung beim Pflanzen über Jahrzehnte die Standardmethode schlecht hin. Doch dieses Verfahren wurde immer mehr von der Furchenbehandlung abgelöst, so dass es sich zum Standard entwickelt hat. Mit Ortiva, welches beim Legen der Kartoffeln auf die Furche gespritzt wird, lässt sich nicht nur Rhizoctonia hervorragend bekämpfen. Es wird auch der Knollenbefall mit Silberschorf und Colletotrichum deutlich reduziert.


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2018-03-07 16:33:06.0
<![CDATA[Untersuchung auf Weizensteinbrand]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/504/article/30401/rss/0.html Steinbrandähre und gesundes KornSeit einigen Jahren wird wieder verstärkt Weizensteinbrandbefall beobachtet.
Betroffen sind insbesondere ökologisch wirtschaftende Betriebe, aber auch konventionelle Betriebe, die mehrjährig auf eine Beizung bei eigenem Nachbau verzichten.
Der Weizensteinbrand wird in Norddeutschland durch den pilzlichen Schaderreger Tilletia caries verursacht


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2018-03-06 12:08:55.0
<![CDATA[Pflanzenschutz und Gewässerschutz]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/1685/article/28125/rss/0.html Relevante und nicht relevante MetabolitePflanzenschutzmittel unterliegen in Deutschland einem umfangreichen Zulassungsverfahren. Mit der Zulassung verbindet die Zulassungsbehörde eine Reihe von Maßnahmen, um etwaige Risiken bei der Anwendung zu vermindern. Trotzdem gelangen Pflanzenschutzmittel und ihre Abbauprodukte (Metaboliten) vermehrt in die Umwelt und damit auch in Grundwasser, das gegebenenfalls der Trinkwassergewinnung dient. In Niedersachsen wurden im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie in den vergangenen Jahren intensive Grundwasser-Monitoringuntersuchungen durchgeführt. In vielen Grundwassermessstellen werden regelmäßig PSM-Wirkstoffe und ihre Metabolite gefunden, manchmal auch in Konzentrationen über dem Trinkwassergrenzwert. Der aktuelle Bericht des NLWKN „Wirkstoffe und Metabolite im Grundwasser Datenauswertung 1989 – 2013“ (als Download am Seitenende verfügbar) gibt einen aktuellen Überblick über die Belastungssituation in Niedersachsen.


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2018-02-20 15:05:36.0
<![CDATA[Neues verschärftes Anwendungsverbot für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Chloridazon auf leichten Böden / Anwendungsverbot für Bentazon auf leichten Böden]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/1685/article/31977/rss/0.html Für Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Chloridazon gibt es seit 02. April 2015 ein neues verschärftes Anwendungsverbot auf leichten Böden. Durch die neue Anwendungsbestimmung NG415 wird das Anwendungsverbot auf weitere leichte Bodenarten ausgeweitet. Für bentazonhaltige Pflanzenschutzmittel bleibt die Auflage NG407, die ein Anwendungsverbot für die Bodenarten reiner Sand, schwach schluffiger Sand und schwach toniger Sand vorschreibt. Die Nichtbeachtung dieser Auflage kann ggf. zu einem Ordnungswidrigkeitsverfahren mit Bußgeld sowie zur Kürzung der Betriebsprämie führen.

 


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2018-02-19 12:22:14.0
<![CDATA[Blattlaus-Warndienst]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/1686/article/22589/rss/0.html Myzus persicae an KartoffelnVirusübertragende Blattläuse sind Vektoren für Kartoffelviren. Der Blattlaus-Warndienst liefert Ihnen überregionale aktuelle Informationen über die Situation in Niedersachsen.  


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2018-02-12 14:17:21.0
<![CDATA[Pflanzenschutz: Hotline für Hobbygärtner ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/2/nav/1686/article/9879/rss/0.html Telefonapparat mit der Hotline Telefonnummer für dem Haus- und Kleingarten: 0441 801 789Das Pflanzenschutzamt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet einen Beratungsservice mit einer Hotline für Hobbygärtner an. Wenn Sie Probleme im Garten haben, stehen Ihnen unsere Fachleute von März bis Oktober dienstags von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung. 


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2018-02-08 08:38:59.0