<![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Öko-Versuche in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2395/article/35291/rss/0.html Bodennahe Ausbringung von Gärrest mit SchlitzscheibenIn Niedersachsen werden seit 2002 eine ganze Reihe von Versuchsvorhaben im ökologischen Acker-, Gemüse- und Obstbau sowie im Bereich der ökologischen Tierhaltung vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell unterstützt. An der Projektauswahl beteiligt ist ein Gremium bestehend aus der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, dem Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN), den Anbauverbänden Bioland, Demeter und Naturland, dem Öko-Obstbau Norddeutschland (ÖON), CULTIVARI und der Hochschule Osnabrück.


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2020-03-30 11:18:18.0
<![CDATA[Aussaat im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/35415/rss/0.html Dinkel mit SpelzenIm Ökolandbau sind die Saatstärken und die Aussaattermine neben der Fruchtfolgegestaltung und mechanischen Maßnahmen ein ebenso wichtiger Baustein im Beikrautregulierungsmanagement. So ist beispielsweise eine spätere Aussaat von Wintergetreide ab etwa Ende Oktober mit einem verringerten Beikrautauflauf und -wachstum verbunden.


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2020-03-30 09:05:01.0
<![CDATA[Mechanische Unkrautregulierung im ökologischen Getreideanbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/35387/rss/0.html

Das Wintergetreide ist aufgrund des milden Winters vergleichsweise gut und weit entwickelt. Allerdings haben die Bodenfröste in Verbindung mit der trockenen, kühlen Witterung in den letzten Tagen das Wachstum verlangsamt und das Getreide zeigt auch Stresssymptome. Unter solchen Bedingungen sollte das Striegeln unterbleiben und erst bei frostfreien Nächten weitergeführt werden.

 


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2020-03-28 22:49:39.0
<![CDATA[Die Wirtschaftlichkeit der Öko-Schweinehaltung im Wirtschaftsjahr 2016/2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/32010/rss/0.html Auslauf für Öko-SchweineDas abgelaufene Wirtschaftsjahr 2016/2017 war für alle Öko-Schweinehalter wieder einmal ein erfolgreiches Jahr. Die Aufwärtsentwicklung des Ökoschweinemarktes, die sich schon in den zwei vorangegangenen Jahren abzeichnete, bestätigte sich auch in diesem Jahr. Der größte Teil der Schlachtschweine wurde immer noch ohne Klassifizierung zum Festpreis auf hohem Niveau vermarktet. Einziger Wermutstropfen war die absolute Unterversorgung mit Bioferkeln. Dies führte dazu, dass viele Mastställe nicht ausgelastet waren, und noch nicht einmal zwei Umtriebe je Mastplatz realisiert werden konnten. Für zusätzliche positive Stimmung hat unter niedersächsischen Bioschweinehaltern allerdings die Beibehaltung der sogenannten Ringelschwanzprämie in Höhe von 16,50 € je Mastschwein gesorgt, sowie die Einführung der Ringelschwanzprämie für Aufzuchtferkel und die Prämie für freies Abferkeln ab dem 01.12.2017.


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2020-03-24 14:54:41.0
<![CDATA[BV1 - Ökologischer Landbau, Grundförderung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/343/article/31236/rss/0.html EU-Bio-LogoEin Merkblatt zu den Förderbestimmungen für die Grundförderung im ökologischen Landbau (BV 1) hat das Niedersächsische Ministerium für Ernähung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für Sie zusammengestellt.

Fragen rund um die Grundförderung beantworten wir Ihnen vom Fachbereich Ökologischer Landbau der LWK Niedersachsen sehr gerne. Kontaktieren Sie uns!


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2020-03-24 14:54:04.0
<![CDATA[Bioverbände und zugelassene Öko-Kontrollstellen in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/344/article/6207/rss/0.html Die Verordnungen (EG) Nr. 834/2007 und Nr. 889/2008 sehen europaweit ein eigenes Kontrollsystem vor, dem sich u.a. alle Erzeuger unterziehen müssen. An der Durchführung der Kontrolle sind staatliche Überwachungsbehörden und private Kontrollstellen beteiligt.

 


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2020-03-24 14:53:45.0
<![CDATA[ÖKOaktuell - ein Rundschreiben für Bio-Betriebe]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31084/rss/0.html Der betriebliche Alltag ökologisch wirtschaftender Betriebe wird zunehmend von der Wahrnehmung wesensfremder Aufgaben bestimmt. Informationsbeschaffung z. B. über Fördermöglichkeiten, Antragstellungen, aber auch Dokumentationen und Produktionstechnik binden immer mehr Zeit und auch Geld. Wesentliche Voraussetzung für ein effizientes Betriebsmanagement ist daher eine aktuelle, möglichst umfassende Informationsquelle.


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2020-03-24 14:51:55.0
<![CDATA[Ergebnisse der Sortenversuche Öko-Sojabohnen 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/35328/rss/0.html

Der  Erfolg beginnt schon vor der Saat

Der Sojabohnenanbau in Niedersachsen beansprucht mit derzeit 800 ha noch einen geringen Flächenanteil für sich. Der überwiegende Teil der Sojabohnen wird von ökologisch wirtschaftenden Betrieben angebaut. Stabile Preise und gute Absatzmöglichkeiten machen den Öko-Futtersojaanbau interessant. Flankierend hat die Nachfrage nach Öko-Speisesoja zugenommen. Bisher eignen sich jedoch nur wenige Speisesorten für den Anbau in Niedersachsen.

 


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2020-03-16 16:37:49.0
<![CDATA[Ergebnisse der Öko-Landessortenversuche Blaue und Weiße Lupine 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/35165/rss/0.html Lupinen Landessortenversuch - © Markus MückeNeben den bekannten Körnerleguminosen Ackerbohne und Erbse gehört auch die Süßlupine zu der Gruppe der Hülsenfrüchte. Unterschieden wird zwischen der Gelben, Weißen und Blauen Lupine. Gegenüber Ackerbohne und Erbse erreichen sie höhere Rohproteingehalte und besitzen zudem eine ausgesprochen hohe Eiweißwertigkeit. Für den Einsatz in der Fütterung sind sie demnach sehr interessant. Daneben finden die Süßlupinen zunehmend auch den Weg in die menschliche Ernährung. Insbesondere die Weiße und die Blaue Lupine werden für die Verarbeitung nachgefragt. Von Lupinenmehl über Brotaufstriche bis hin zum Lupinendessert lassen sich zahlreiche Produkte aus diesen Süßlupinen herstellen.


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2020-02-03 14:50:26.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Sommerweizen 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/35119/rss/0.html

Die Sommerform des Weizens wird in seiner Bedeutung häufig unterschätzt. Dabei kann dieser mehr als nur eine Alternative im Anbauplan sein. Er ist auch für den gezielten Backweizenanbau interessant. Mit Sommerweizen lässt sich zwar nicht verlässlich das Ertragsniveau von Winterweizen erzielen, dafür können jedoch relativ sicher gute Feuchtkleberwerte erreicht werden. Feuchtkleberpartien über 25 Prozent werden von der abnehmenden Hand gesucht. Wodurch der Sommerweizen durchaus eine überlegenswerte Kultur darstellt. Im Gegensatz zu 2018 hat der Sommerweizen Im Jahr 2019 erheblich stärker unter der Trockenheit und Hitze gelitten. Die Kornerträge auf den Versuchsstandorten zeigen das deutlich. Besonders in Wätzum (Niedersachsen) und Alsfeld (Hessen) enttäuschen die Resultate, da sie rund um die Hälfte des standortüblichen Ertrages eingebrochen sind. Hinzu kommt, dass die Versuchsergebnisse der beiden trockenen Jahre auf allen Standorten größeren Schwankungen unterworfen sind.

 


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2020-01-27 20:08:34.0
<![CDATA[13. Fachforum Ökolandbau 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/35045/rss/0.html Sortenmischung WW WBHZum 13. Mal kamen am 21.11.2019 Landwirt*innen, Berater*innen, Firmen und Intressierte zum Fachforum Ökolandbau zusammen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kammerpräsident Gerhard Schwetje, anschließend folgten Vorträge von Dr. Ulrich Klischat (LWK), Christian Hiß (Regionalwert AG), Markus Mücke (LWK), Prof. Dr. Knut Schmidtke (Hochschule Dresden), Praktiker Moritz Reimer und Florian Rohlfing (LWK).


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2020-01-06 13:30:23.0
<![CDATA[Mechanische Unkrautregulierung im ökologischen Maisanbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34218/rss/0.html Anhäufeln von ÖkomaisMais ist bei Ökobetrieben eine zunehmend gefragte Kultur. Öko-Milchviehbetriebe schätzen Silomais als energiereiches Grundfutter. Zudem wird Öko-Körnermais bevorzugt als Kraftfutterkomponente verwendet.

Allerdings ist der Anbau von Ökomais anspruchsvoll. Vogel- und Drahtwurmfraß können Probleme bereiten. Mais ist in der Jugendentwicklung ausgesprochen konkurrenzschwach gegenüber Unkräutern. Die mechanische Unkrautregulierung hat deshalb einen erheblichen Einfluss auf den Anbauerfolg.


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2019-12-20 13:06:55.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Sommergerste 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/35043/rss/0.html SommergersteBeim Anbau von Öko-Sommergerste steht die Verwertung als Braugerste im Vordergrund. Da von der abnehmenden Hand bestimmte Sorten für die Verarbeitung favorisiert werden, sollten diese im Vorfeld mit den Abnehmern abgesprochen werden. Neben Keimfähigkeit, Hektolitergewicht und Siebsortierung spielt in erster Linie der Proteingehalt bei der Vermarktung eine zentrale Rolle.


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2019-12-20 11:30:06.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Hafer 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/35044/rss/0.html

Hafer aus ökologischem Anbau wird in erster Linie zu Konsumzwecken, d.h. vor allem zur Flockenherstellung angebaut. Futterhafer spielt eine untergeordnete Rolle. Die Erzeugerpreise für Konsumhafer bewegen sich derzeit auf einem erfreulichen Niveau. Partien mit einem hohen Hektolitergewicht sind gefragt. Beim Hektolitergewicht werden 52 bis 55 kg/hl von der verarbeitenden Industrie gefordert. Daran orientiert sich in der Regel auch die Preisbildung. Daneben spielt für die Haferflockenproduktion auch noch der Spelzenanteil eine Rolle. Hier wird von den Verarbeitern Wert auf einen möglichst geringen Anteil an Spelzen gelegt.


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2019-12-20 11:27:48.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Körnermais 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/35028/rss/0.html

Der Anbau von Ökomais ist anspruchsvoll. Vogel- und Drahtwurmfraß können erhebliche Probleme bereiten. Sehr große Aufmerksamkeit verlangt zudem die mechanische Beikrautregulierung. Im Frühjahr 2019 lagen dafür, aufgrund der trockenen Wetterbedingungen, überwiegend ideale Bedingungen vor. So konnten in der Praxis vielfach gute Regulierungserfolge erzielt werden.


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2019-12-18 15:34:15.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche-Öko-Silomais 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/35027/rss/0.html

Silomais zeichnet sich durch seine hohe Energiekonzentration aus, die von kaum einer anderen Futterpflanze erreicht wird. Auch Öko-Milchviehbetriebe schätzen Silomais als energiereiches Grundfutter, weshalb er eine willkommene Komponente bei der Rationsgestaltung in der Rindviehfütterung ist. Weitere Vorteile liegen beispielsweise in der guten Konservierbarkeit. Allerdings ist der Anbau von Ökomais anspruchsvoll. Vogel- und Drahtwurmfraß können Probleme bereiten. Sehr große Aufmerksamkeit verlangt zudem die mechanische Unkrautregulierung.

 


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2019-12-18 15:23:09.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Speisekartoffel 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/34983/rss/0.html

Kartoffeln haben in Niedersachsen seit jeher eine besondere Bedeutung, deutschlandweit wird der Großteil hier produziert. Auch bei den ökologischen Kartoffeln liegt Niedersachsen vorne- jede 4. Ökokartoffel wird hier erzeugt. Die Kartoffel stellt konventionell wie auch ökologisch angebaut eine gewinnbringende Kultur dar, weswegen der erfolgreiche Anbau häufig eine Sonderstellung auf den Betrieben einnimmt. Da Landwirte bei der ökologischen Produktion durch den eingeschränkten Einsatz von Düngern und Pflanzenschutzmittel verstärkt auf die Sortenwahl angewiesen sind, gibt der Landesortenversuch Aufschluss über die Eignung der einzelnen Sorten im Ökolandbau. Der Fokus wird hier, neben dem Ertrag, vor allem auf Eigenschaften wie geringe Krautfäuleanfälligkeit, frühe Ertragsbildung und geringe Anfälligkeit gegen Rhizoctonia gelegt. Aber auch Parameter wie Eisenfleckigkeit, Schorfbefall und früher Reihenschluss zur erfolgreichen Unkrautunterdrückung werden bonitiert.


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2019-12-11 16:13:43.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Körnererbsen 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/34973/rss/0.html

Körnerleguminosen sind im Ökolandbau ein unverzichtbarer Bestandteil in der Fruchtfolge. Als Luftstickstoff fixierende Kultur tragen sie zur Stickstoff-Versorgung der Folgekulturen bei. Aber auch in der Öko-Fütterung sind heimisch erzeugte Körnerleguminosen zur Proteinversorgung unverzichtbar. Hierzu zählt auch die Körnererbse. Die kontinuierliche Nachfrage für die Fütterung hat auch bei dieser Frucht zu vergleichsweise stabilen Erzeugerpreisen geführt. Allerdings ist der Anbau von Unsicherheiten begleitet, wodurch er leider stagniert beziehungsweise rückläufig ist. Neben der Spätverunkrautung und Schwierigkeiten bei der Beerntung sind es besonders phytosanitäre Ursachen, unter anderem auch Blattläuse oder Nanoviren, die den ökologischen Körnererbsenanbau erschweren. Daraus resultieren schwankende Erträge, bis hin zu Totalausfällen und entsprechend betriebswirtschaftliche Risiken.


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2019-12-09 17:27:54.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Ackerbohnen 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/34883/rss/0.html

Körnerleguminosen sind im Ökolandbau ein unverzichtbarer Bestandteil in der Fruchtfolge. Als Luftstickstoff fixierende Kultur tragen sie zur Stickstoff-Versorgung in der Fruchtfolge bei. Zudem hat die kontinuierliche Nachfrage für die Fütterung auch zu vergleichsweise stabilen Erzeugerpreisen geführt. Allerdings ist der Anbau auch von Unsicherheiten begleitet. Neben der Verunkrautung sind es besonders phytosanitäre Ursachen, aber auch Blattläuse, Blattrandkäfer oder Nanoviren die den ökologischen Körnerleguminosenanbau erschweren. Daraus resultieren schwankende Erträge und betriebswirtschaftliche Risiken.


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2019-12-02 08:39:55.0
<![CDATA[Vergleich verschiedener Zwischenfrüchte in Reinsaaten und Mischungen unter pflanzenbaulichen Parametern und Naturschutzaspekten]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34877/rss/0.html

Beim Stoppelzwischenfruchtanbau greifen Landwirte häufig auf Reinsaaten zurück. Dabei verfolgt der Landwirt mit dem Zwischenfruchtanbau sowohl pflanzenbaulich als auch aus Sicht des Naturschutzes unterschiedliche Ziele. Diese können die Festlegung von Residualnährstoffen, die Beikrautunterdrückung, die Schaffung von Nahrungsquellen für Blütenbestäuber oder auch die Futternutzung sein.


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2019-11-15 12:24:27.0
<![CDATA[Aktuelle Versuchsprojekte des Fachbereichs Ökologischer Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34775/rss/0.html Scharhacke im WinterweizenDie Versuchsprojekte des Fachbereichs Ökologischer Landbau in den Bereichen Pflanzenbau und Tierhaltung beantworten aktuelle Fragestellungen aus der Praxis und liefern nützliche Informationen.


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2019-10-18 10:33:34.0
<![CDATA[Qualitätsergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterweizen 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/34706/rss/0.html

Die Erzeugung eines hochwertigen Öko-Backweizens ist im Ökolandbau eine besondere Herausforderung. Der Feuchtklebergehalt ist der wesentliche Parameter für die Preisbildung. Flankierend spielt auch die Fallzahl eine weitere wichtige Rolle. Über die Sortenwahl, die organische Düngung und die Fruchtfolge kann auf die Klebergehalte des Weizens Einfluss genommen werden.


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2019-09-27 12:34:16.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterweizen 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/34620/rss/0.html Die Trockenheit hat wie in der Praxis auch in den Landessortenversuchen Öko-Winterweizen ihre Spuren hinterlassen. Allerdings fallen auf den meisten Standorten der beiden Anbaugebiete 2 und 3 die Erträge bei weitem nicht so stark ab wie im heißen und trockenen Vorjahr 2018. Die niedersächsischen Standorte Osnabrück und Hilligsfeld sind aufgrund zu starker Streuung der Einzelergebnisse bei den Erträgen leider nicht wertbar.


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2019-09-27 12:32:51.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko Dinkel 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/34693/rss/0.html Dinkel mit SpelzenDinkel ist im Anbau relativ anspruchslos und im Gegensatz zu Weizen liefert er gute Feuchtklebergehalte bei geringem Stickstoffbedarf. Eine Frucht die deshalb hervorragend zum Ökolandbau passt.


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2019-09-20 14:04:16.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Wintertriticale 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/34536/rss/0.html

Der Anbau von Wintertriticale auf ökologisch wirtschaftenden Betrieben kann verschiedene Gründe haben. Neben der eigenen Verwertung im viehhaltenden Betrieb kommt die Nachfrage nach Triticale von Futtermischwerken, oder im Rahmen von Futter-Mist-Kooperationen. Auch Betriebe, die sich in der Umstellung auf Ökolandbau befinden, können in den ersten zwei Jahren nur Futtergetreide erzeugen. Hier bietet sich unter anderem der Anbau von Triticale an, denn sie ist in Bezug auf Standort und Nährstoffversorgung anspruchsloser als Weizen. Auf Standorten auf denen Weizen keine zufriedenstellenden Erträge erreicht, lässt sich mit Triticale deshalb oft noch ein besserer Ertrag erzielen. Zudem besitzt diese Getreideart eine ausgeprägte Bodendeckung und Wüchsigkeit, so dass Unkräuter gut unterdrückt werden. Hierdurch kann wiederum die Striegelintensität reduziert werden. Allerdings sind vor allem Gelb- und Braunrost ertragsrelevante Krankheiten, die bei der Sortenwahl unbedingt zu berücksichtigen sind.


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2019-08-28 14:12:51.0