<![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Bioverbände und zugelassene Öko-Kontrollstellen in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/344/article/6207/rss/0.html Die Verordnungen (EG) Nr. 834/2007 und Nr. 889/2008 sehen europaweit ein eigenes Kontrollsystem vor, dem sich u.a. alle Erzeuger unterziehen müssen. An der Durchführung der Kontrolle sind staatliche Überwachungsbehörden und private Kontrollstellen beteiligt.

 


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2019-07-01 16:14:41.0
<![CDATA[Schwefelversorgung im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34354/rss/0.html Schwefeldüngung Kleegras. Links Naturgips. Rechts Kieserit.Die Schwefeldüngung gehört bei konventioneller Bewirtschaftung besonders im Winterweizen und Raps seit vielen Jahren zum Standard und viele Versuche haben die Wirksamkeit nachgewiesen. Sinkende Schwefeldioxidemissionen aus der Luft führen aber auch im Ökolandbau zunehmend zu einer niedrigeren Schwefel-Verfügbarkeit und folglich zu geringeren S-Gehalten in den Pflanzen.

Schwefel ist ein für das Wachstum der Pflanzen essentieller Pflanzenhauptnährstoff. Neben Kreuzblütler wie Raps haben auch Leguminosen einen hohen Schwefelbedarf. Schwefel ist für die Synthese schwefelhaltiger Aminosäuren und für den Aufbau der Spross- und Wurzelmasse der Pflanze erforderlich. Vor allem aber ist die symbiotische Stickstofffixierung essentiell an ein ausreichendes Angebot von pflanzenverfügbarem Schwefel gebunden. Fehlt dieser, ist die Fixierleistung der Knöllchenbakterien unzureichend und die Eiweißsynthese ist vermindert. Dies kann weitreichende Folgen für die gesamte Fruchtfolge haben.

 


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2019-07-01 11:51:18.0
<![CDATA[Ergebnisse der Öko-Landessortenversuche Blaue Lupine 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33829/rss/0.html Lupinen Landessortenversuch - © Markus MückeNeben den bekannten Körnerleguminosen Ackerbohne und Erbse gehört auch die Süßlupine zu der Gruppe der Hülsenfrüchte. Unterschieden wird zwischen der Gelben, Weißen und Blauen Lupine. Gegenüber Ackerbohne und Erbse erreichen sie höhere Rohproteingehalte und besitzen zudem eine ausgesprochen hohe Eiweißwertigkeit. Für den Einsatz in der Fütterung sind sie demnach sehr interessant. Daneben finden die Süßlupinen zunehmend auch den Weg in die menschliche Ernährung. Insbesondere die Weiße und die Blaue Lupine werden für die Verarbeitung nachgefragt. Von Lupinenmehl über Brotaufstriche bis hin zum Lupinendessert lassen sich zahlreiche Produkte aus diesen Süßlupinen herstellen.


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2019-06-07 11:09:15.0
<![CDATA[12. Fachforum Ökolandbau 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/34011/rss/0.html Titelbild Flyer FachforumZum 12. mal kamen am 21.11.2018 Landwirt*innen, Berater*innen, Firmen und Intressierte zum Fachforum Ökolandbau zusammen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kammer Presidenten Gerhard Schwetje, anschließend folgten Vorträge von Dr. Ulrich Klischat (LWK), Ekkehard Fricke (LWK), Axel Altenweger (Klostergut Wiebrechtshausen), Volkmar Hinz (LWK), Markus Mücke (LWK), Rainer Beckedorf (ML Niedersachsen) und Prof. Dr. Kurt-Jürgen Hülsbergen (TU München).


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2019-06-07 10:40:40.0
<![CDATA[Richtwert-Deckungsbeiträge für den ökologischen Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/34225/rss/0.html

Mitte Mai 2019 ist die Broschüre „Richtwert-Deckungsbeiträge im Ökologischen Landbau 2018“ erschienen. Aus einer Vielzahl an produktionstechnischen und ökonomischen Daten werden für 30 pflanzenbauliche und 10 tierische Produktionsverfahren fast 200 Deckungsbeiträge bei verschiedenen Leistungs- und Aufwandsniveaus ermittelt.


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2019-05-29 06:11:05.0
<![CDATA[Mechanische Unkrautregulierung im ökologischen Maisanbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34218/rss/0.html Anhäufeln von ÖkomaisMais ist bei Ökobetrieben eine zunehmend gefragte Kultur. Öko-Milchviehbetriebe schätzen Silomais als energiereiches Grundfutter. Zudem wird Öko-Körnermais bevorzugt als Kraftfutterkomponente verwendet.

Allerdings ist der Anbau von Ökomais anspruchsvoll. Vogel- und Drahtwurmfraß können Probleme bereiten. Mais ist in der Jugendentwicklung ausgesprochen konkurrenzschwach gegenüber Unkräutern. Die mechanische Unkrautregulierung hat deshalb einen erheblichen Einfluss auf den Anbauerfolg.


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2019-05-22 22:04:28.0
<![CDATA[ÖKOaktuell - ein Rundschreiben für Bio-Betriebe]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31084/rss/0.html Der betriebliche Alltag ökologisch wirtschaftender Betriebe wird zunehmend von der Wahrnehmung wesensfremder Aufgaben bestimmt. Informationsbeschaffung z. B. über Fördermöglichkeiten, Antragstellungen, aber auch Dokumentationen und Produktionstechnik binden immer mehr Zeit und auch Geld. Wesentliche Voraussetzung für ein effizientes Betriebsmanagement ist daher eine aktuelle, möglichst umfassende Informationsquelle.


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2019-04-16 15:54:33.0
<![CDATA[Ergebnisse der Sortenversuche Öko-Sojabohnen 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33828/rss/0.html

Heimischer Sojaanbau wächst

In der Öko-Tierhaltung besteht ein wachsender Bedarf an hochwertigen Eiweißfuttermitteln. Insbesondere Körnerleguminosen mit einer hohen Eiweißwertigkeit wie die Sojabohne sind gefragt. Seit rund 10 Jahren werden bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Anbau- und Sortenversuche zum Öko-Sojaanbau durchgeführt. Flankierend hat sich seitdem auf einer zunehmenden Anzahl von Öko-Betrieben ein gutes „Know-how“ für den Sojaanbau entwickelt. Der Sojaanbau in Niedersachsen ist langsam aber stetig ausgeweitet worden. Die Anbaufläche lag im Jahr 2018 bei 683 ha. Davon werden knapp 80 Prozent ökologisch bewirtschaftet. Durch die zunehmende Präsenz der Sojabohne in der Fläche ist auch das Anbauinteresse weiter angestiegen. Zudem bestehen vergleichsweise gute Vermarktungs- und Verarbeitungsstrukturen für die Biosojabohne.

 


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2019-01-30 10:40:04.0
<![CDATA[ Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Sommergerste 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33762/rss/0.html SommergersteBeim Anbau von Öko-Sommergerste steht die Verwertung als Braugerste im Vordergrund. Da von der abnehmenden Hand bestimmte Sorten für die Verarbeitung favorisiert werden, sollte mit Ihnen im Vorfeld die Sortenwahl abgestimmt werden. Neben Hektolitergewicht und Siebsortierung spielt in erster Linie der Proteingehalt bei der Vermarktung eine zentrale Rolle.


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2019-01-17 07:44:54.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Hafer 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33701/rss/0.html HaferHafer aus ökologischem Anbau wird in erster Linie zu Konsumzwecken, d.h. vor allem zur Flockenherstellung angebaut. Futterhafer spielt eine geringere Rolle. Die Erzeugerpreise für Konsumhafer bewegen sich derzeit auf einem erfreulichen Niveau. Insbesondere Partien mit einem hohen Hektolitergewicht sind gefragt. Beim Hektolitergewicht werden 53 bis 55 kg/hl von der verarbeitenden Industrie gefordert. Daran orientiert sich in der Regel auch die Preisbildung. Daneben spielt für die Haferflockenproduktion auch noch der Spelzenanteil eine Rolle. Hier wird von den Verarbeitern Wert auf einen möglichst geringen Anteil an Spelzen gelegt.


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2019-01-16 14:37:31.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Sommerweizen 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33702/rss/0.html Besichtigung der Öko-SortenversucheAufgrund des nassen Herbstes 2017 mussten auch Ökobetriebe vermehrt auf den Anbau von Sommerweizen umschwenken. Im Nachhinein hatten diese Umstände auch ihr Gutes. Die Ertragseinbußen durch die langanhaltende Trockenheit waren beim Öko-Sommerweizen weitaus weniger ausgeprägt, als es beim Öko-Winterweizen der Fall war. 


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2019-01-09 07:28:34.0
<![CDATA[Sauenkonditionierung beginnt schon vor dem Absetzen ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/16850/rss/0.html Oeko-Sau Freiland 

Zuchtsauen richtig zu füttern ist anspruchsvoll. Eine Pauschalversorgung nach Futterkurve wie bei Mastschweinen wird den individuellen Bedürfnissen der Sauen nicht gerecht. Was bei der Fütterung von ökologisch gehaltenen Sauen zu berücksichtigen ist, kann im anliegenden Beitrag nachgelesen werden.


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2018-12-20 08:49:05.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Körnererbsen 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33683/rss/0.html Demofläche der Versuchsstation BorwedeKörnerleguminosen sind in vielen Ökobetrieben ein unverzichtbarer Bestandteil in der Fruchtfolge. Als Stickstoff fixierende Kulturen tragen sie zur N-Versorgung in der Fruchtfolge bei. Zudem hat die kontinuierliche Nachfrage für die Fütterung auch zu vergleichsweise stabilen Erzeugerpreisen geführt. Die Körnererbse passt von ihren Standortansprüchen gut auf sandige bis sandige Lehme. Allerdings ist der Anbau auch von Unsicherheiten begleitet. Besonders phytosanitäre Ursachen, aber auch Nanoviren oder Schädlinge wie beispielsweise Blattläuse oder Blattrandkäfer erschweren den Anbau dieser Kultur. 


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2018-12-19 20:59:06.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Ackerbohnen 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33602/rss/0.html Ackerbohnenbestand in der frühen JugendentwicklungDie Erträge der diesjährigen Öko-Landessortenversuche Ackerbohnen fallen in beiden Anbaugebieten überwiegend enttäuschend aus. Die langanhaltende Trockenheit mit ausgeprägten Hitzeperioden haben der Ackerbohne selbst auf den Standorten mit guter Wasserführung im ABG 3, während der Hülsenbildung und Kornfüllung erheblich zugesetzt. Teilweise führten auch Saugschäden durch die schwarze Bohnenlaus zu zusätzlichem Stress.


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2018-12-19 20:35:12.0
<![CDATA[Umstellungsberatung der Landwirtschaftskammer]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31660/rss/0.html Auslaufluken HühnermobilSie spielen mit dem Gedanken, auf Ökologischen Landbau umzustellen? Sie benötigen dazu aber konkrete Informationen und Unterstützung? Sie wollen unverbindlich prüfen, ob eine Umstellung für Sie Vorteile bringt? Dann sind Sie beim Fachbereich 3.10 - Ökologischer Landbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen richtig!


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2018-12-19 12:02:20.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Speisekartoffeln 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33601/rss/0.html

Kartoffeln haben in Niedersachsen seit jeher eine besondere Bedeutung, deutschlandweit wird der Großteil hier produziert. Auch bei den ökologischen Kartoffeln liegt Niedersachsen mit 25 % Marktanteil in Deutschland vorne. Die Kartoffel stellt konventionell wie auch ökologisch produziert eine gewinnbringende Kultur dar, weswegen der erfolgreiche Anbau häufig eine Sonderstellung auf den Betrieben einnimmt. Da Landwirte bei der ökologischen Produktion durch den eingeschränkten Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln verstärkt auf die Sortenwahl angewiesen sind, gibt der Landessortenversuch Aufschluss über die Eignung der einzelnen Sorten im Ökolandbau. Der Fokus wird hier, neben dem Ertrag, vor allem auf Eigenschaften wie geringe Krautfäuleanfälligkeit, frühe Ertragsbildung und geringe Anfälligkeit gegenüber Rhizoctonia gelegt. Aber auch Parameter wie Eisenfleckigkeit, Schorfbefall, früher Reihenschluss zur erfolgreichen Unkrautunterdrückung und Phytophthorabefall werden bonitiert.


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2018-12-13 07:53:50.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche-Öko-Silomais 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33575/rss/0.html Einsatz einer Kamera-Scharhacke im MaisSilomais zeichnet sich durch seine hohe Energiekonzentration aus, die von kaum einer anderen Futterpflanze erreicht wird. Auch Öko-Milchviehbetriebe schätzen Silomais als energiereiches Grundfutter und ist deshalb eine willkommene Komponente bei der Rationsgestaltung in der Rindviehfütterung. Weitere Vorteile liegen beispielsweise in der guten Konservierbarkeit. Allerdings ist der Anbau von Ökomais anspruchsvoll. Vogel- und Drahtwurmfraß können Probleme bereiten. Sehr große Aufmerksamkeit verlangt zudem die mechanische Unkrautregulierung.

 


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2018-11-23 12:36:29.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Körnermais 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33474/rss/0.html Einsatz des Zinkenstriegels im Mais - © Markus MückeDie Gegensätze können extremer kaum sein: Konnte im nassen Herbst 2017 der Körnermais nur unter erschwerten Bedingungen erst spät oder teilweise auch gar nicht geerntet werden, so war im extrem trockenen Jahr 2018 die Ernte mit wesentlich geringeren Restfeuchtegehalten und erfreulich niedrigeren Trocknungskosten bis etwa Mitte Oktober weitestgehend abgeschlossen.


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2018-11-02 12:32:28.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko Dinkel 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/33132/rss/0.html Dinkel mit SpelzenDinkel ist im Anbau relativ anspruchslos und im Gegensatz zu Weizen liefert er gute Feuchtklebergehalte bei geringem Stickstoffbedarf. Eine Frucht die deshalb hervorragend zum Ökolandbau passt. Gegenwärtig zeigt der Dinkelmarkt wenig Bewegung. Offensichtlich scheinen die Läger bei den Verarbeitern noch ausreichend gefüllt zu sein. Bleibt abzuwarten wie sich der Markt in den nächsten Wochen entwickelt. Wer Dinkel anbauen möchte ist gut beraten sich vorher mit der abnehmenden Hand abzusprechen.


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2018-09-29 13:09:07.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterweizen 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/32778/rss/0.html Die langanhaltende Trockenheit hat auch in den Landessortenversuchen Öko-Winterweizen ihre Spuren hinterlassen. Besonders auf den leichteren Standorten im Anbaugebiet 2 sind gegenüber den Vorjahren Ertragseinbußen von rund 50 Prozent zu verzeichnen. Auf den lehmigeren Versuchsstandorten im Anbaugebiet 3 zeigen sich ebenfalls trockenheitsbedingte Ertragsausfälle. Sie fallen aber größtenteils nicht ganz so stark aus wie im ABG 2. Flankierend haben sich auf einigen Versuchsstandorten auch die ungünstigen Aussaatbedingungen im nassen Herbst 2017 negativ ausgewirkt. Die Standorte Lundsgaard und Osnabrück sind aufgrund zu starker Streuung der Einzelergebnisse nicht wertbar. Der Marsch-Standort Schoonorth ist bereits im Herbst durch Nässe ausgefallen.


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2018-09-20 20:07:51.0
<![CDATA[Qualitätsergebnisse der Öko-Landessortenversuche Öko-Winterweizen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/32882/rss/0.html

Die Erzeugung eines hochwertigen Öko-Backweizens ist im Ökolandbau eine besondere Herausforderung. Der Feuchtklebergehalt ist der wesentliche Parameter für die Preisbildung. Flankierend spielt auch die Fallzahl eine weitere wichtige Rolle. Über die Sortenwahl, die organische Düngung und die Fruchtfolge kann auf die Klebergehalte des Weizens Einfluss genommen werden.


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2018-09-20 19:58:47.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Wintertriticale 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/32725/rss/0.html Öko-Wintertriticale - © Markus MückeAufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Öko-Futtergetreide, hat sich im Laufe der letzten Jahre der Anbau von Öko-Wintertriticale etabliert. Neben der eigenen Verwertung im Betrieb kommt die Nachfrage nach Triticale von Futtermischwerken, oder im Rahmen von Futter-Mist-Kooperationen. Auch Umstellungsbetriebe favorisieren während der Umstellungsphase den Anbau von Wintertriticale, da sich diese Getreideart als Futter aus der Umstellung vermarkten lässt. Triticale ist im Anbau vergleichsweise anspruchslos. Auf Standorten auf denen Weizen keine zufriedenstellenden Erträge mehr bringt, lässt sich mit Triticale oft noch ein besserer Ertrag erzielen. Zudem besitzt diese Getreideart eine ausgeprägte Bodendeckung und Wüchsigkeit, so dass Unkräuter gut unterdrückt werden. Besonders Gelb- und Braunrost sind ertragsrelevante Krankheiten, die bei der Sortenwahl zu berücksichtigen sind.


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2018-08-27 11:07:57.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterroggen 2018]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/32731/rss/0.html Öko-Winterroggen - © M. MückeDer Winterroggen kam mit der im Mai einsetzenden und langanhaltenden Trockenheit vergleichsweise gut zurecht. Das lässt sich an den überwiegend guten Erträgen auf den Versuchsstandorten ablesen. Auch die Fallzahlen liegen auf einem hohen Niveau.


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2018-08-27 11:07:02.0
<![CDATA[Die Wirtschaftlichkeit der Öko-Schweinehaltung im Wirtschaftsjahr 2016/2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/32010/rss/0.html Auslauf für Öko-SchweineDas abgelaufene Wirtschaftsjahr 2016/2017 war für alle Öko-Schweinehalter wieder einmal ein erfolgreiches Jahr. Die Aufwärtsentwicklung des Ökoschweinemarktes, die sich schon in den zwei vorangegangenen Jahren abzeichnete, bestätigte sich auch in diesem Jahr. Der größte Teil der Schlachtschweine wurde immer noch ohne Klassifizierung zum Festpreis auf hohem Niveau vermarktet. Einziger Wermutstropfen war die absolute Unterversorgung mit Bioferkeln. Dies führte dazu, dass viele Mastställe nicht ausgelastet waren, und noch nicht einmal zwei Umtriebe je Mastplatz realisiert werden konnten. Für zusätzliche positive Stimmung hat unter niedersächsischen Bioschweinehaltern allerdings die Beibehaltung der sogenannten Ringelschwanzprämie in Höhe von 16,50 € je Mastschwein gesorgt, sowie die Einführung der Ringelschwanzprämie für Aufzuchtferkel und die Prämie für freies Abferkeln ab dem 01.12.2017.


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2018-05-03 09:52:59.0
<![CDATA[Sojabohnenanbau: Ergebnisse vierjähriger Anbauversuche im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/21945/rss/0.html Sojabohne mit Hülsen - © Markus MückeSeit nunmehr vier Jahren führt der Fachbereich Ökolandbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Exaktversuche zum Sojaanbau unter ökologischen Anbaubedingungen durch. Die ersten drei Versuchsjahre 2009 bis 2011 wurden aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung finanziell unterstützt. Die Versuchsschwerpunkte lagen im Bereich der Sortenprüfung und der mechanischen Unkrautregulierung.
In den Sortenversuchen wurden Sojabohnen geprüft, die aufgrund ihrer Frühreife auch für klimatisch ungünstigere Lagen geeignet erschienen. Beim Versuch zur Unkrautbekämpfung wurden insgesamt fünf verschiedene Verfahren verglichen. Diese teilten sich auf in zwei reihenunabhängige und drei reihenabhängige Verfahren. Zum Einsatz kamen Striegel, Sternrollhacke (Rotary Hoe), Fingerhacke, Torsionshacke und Flachhäufler.


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2017-09-18 10:58:09.0