<![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Ökologischer Landbau: Buchweizen in der Schweinefütterung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/26666/rss/0.html Buchweizen - © Markus MückeBuchweizen zählt zu den Knöterichgewächsen. Die hohe Eiweissqualität des Buchweizens kann auch in der Tierernährung von Nutzen sein. Besonders für die Ökologische Tierhaltung sind Futtermittel mit hochwertigen Eiweißqualitäten von hoher Bedeutung. Der alleinige Einsatz von heimischen Eiweißfuttermitteln, wie Leguminosen, kann zu einer Unterversorgung mit essentiellen Aminosäuren führen. Besonders die Aminosäure Methionin ist hiervon betroffen. Ein Ausgleich findet zurzeit über den Einsatz von konventionellem Kartoffeleiweiß statt. Ein Wegfall dieses Futtermittels unter der Bedingung einer 100 % Biofuttermischung wird unweigerlich die Aminosäurenlücke in der Monogasterfütterung drastisch vergrößern. 


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2021-04-28 12:12:21.0
<![CDATA[Mais wie Kartoffeln anbauen - Ökologischer Maisanbau auf Dämmen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/8663/rss/0.html In dem dreijährigen Zeitraum von 2004 bis 2006 wurden vom Fachbereich Ökologischer Landbau drei verschiedene Maisanbausysteme unter ökologischen Anbaubedingungen miteinander verglichen. Der Projekttitel lautete:

"Ökologischer Maisanbau auf suboptimalen Standorten - Einfluss variierter Reihenweiten und Auswirkungen einer Dammkultur auf die Ertrags- und Qualitätsleistungen des Maises bei gleichzeitig variierter Beikrautregulierung"

Gefördert wurde das Vorhaben aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des "Bundesprogramms Ökologischer Landbau"


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2021-04-28 11:17:41.0
<![CDATA[Bericht Versuche im ökologischen Rapsanbau 2007]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/10427/rss/0.html Der Ökologische Rapsanbau hat trotz steigender Nachfrage nach Bio-Speiserapsöl nach wie vor eine geringe Bedeutung in der Praxis.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen weist der Raps ein erhebliches Anbaurisiko auf. In erster Linie sind der hohe Beikraut- und Schädlingsdruck sowie der hohe und frühe Stickstoffbedarf zu nennen. Dadurch kann die Ertrags- und damit die Gewinnerwartung gering ausfallen. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund deutlich gestiegener Getreideerlöse, die sich beim Raps nicht entsprechend entwickelt haben.


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2021-04-28 11:14:12.0
<![CDATA[Sojabohnenanbau: Ergebnisse vierjähriger Anbauversuche im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/21945/rss/0.html Sojabohne mit Hülsen - © Markus MückeSeit nunmehr vier Jahren führt der Fachbereich Ökolandbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Exaktversuche zum Sojaanbau unter ökologischen Anbaubedingungen durch. Die ersten drei Versuchsjahre 2009 bis 2011 wurden aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung finanziell unterstützt. Die Versuchsschwerpunkte lagen im Bereich der Sortenprüfung und der mechanischen Unkrautregulierung.
In den Sortenversuchen wurden Sojabohnen geprüft, die aufgrund ihrer Frühreife auch für klimatisch ungünstigere Lagen geeignet erschienen. Beim Versuch zur Unkrautbekämpfung wurden insgesamt fünf verschiedene Verfahren verglichen. Diese teilten sich auf in zwei reihenunabhängige und drei reihenabhängige Verfahren. Zum Einsatz kamen Striegel, Sternrollhacke (Rotary Hoe), Fingerhacke, Torsionshacke und Flachhäufler.


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2021-04-28 11:07:58.0
<![CDATA[Aktuelle Versuchsprojekte des Fachbereichs Ökologischer Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34775/rss/0.html Scharhacke im WinterweizenDie Versuchsprojekte des Fachbereichs Ökologischer Landbau in den Bereichen Pflanzenbau und Tierhaltung beantworten aktuelle Fragestellungen aus der Praxis und liefern nützliche Informationen.


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2021-04-28 10:52:29.0
<![CDATA[Vergleich verschiedener Zwischenfrüchte in Reinsaaten und Mischungen unter pflanzenbaulichen Parametern und Naturschutzaspekten]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34877/rss/0.html

Beim Stoppelzwischenfruchtanbau greifen Landwirte häufig auf Reinsaaten zurück. Dabei verfolgt der Landwirt mit dem Zwischenfruchtanbau sowohl pflanzenbaulich als auch aus Sicht des Naturschutzes unterschiedliche Ziele. Diese können die Festlegung von Residualnährstoffen, die Beikrautunterdrückung, die Schaffung von Nahrungsquellen für Blütenbestäuber oder auch die Futternutzung sein.


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2021-04-28 10:49:24.0
<![CDATA[Video vom LWK-Feldtag Borwede: Ökologischer Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/28080/rss/0.html Markus Mücke, Berater im Fachbereich Ökolandbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, stellt typische Kulturen und Sorten des Ökolandbaus auf Demonstrationsflächen vor. Auch eine Maschinendemonstration von Hack- und Striegeltechnik zur mechanischen Unkrautregulierung wird vorgestellt.
 


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2021-04-28 10:33:29.0
<![CDATA[ÖKOaktuell - ein Rundschreiben für Bio-Betriebe]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31084/rss/0.html Der betriebliche Alltag ökologisch wirtschaftender Betriebe wird zunehmend von der Wahrnehmung wesensfremder Aufgaben bestimmt. Informationsbeschaffung z.B. über Fördermöglichkeiten, Antragstellungen, aber auch Dokumentationen und Produktionstechnik binden immer mehr Zeit und auch Geld. Wesentliche Voraussetzung für ein effizientes Betriebsmanagement ist daher eine aktuelle, möglichst umfassende Informationsquelle.


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2021-04-28 10:27:20.0
<![CDATA[13. Fachforum Ökolandbau 2019]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/35045/rss/0.html Sortenmischung WW WBHZum 13. Mal kamen am 21.11.2019 Landwirt*innen, Berater*innen, Firmen und Intressierte zum Fachforum Ökolandbau zusammen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Kammerpräsident Gerhard Schwetje, anschließend folgten Vorträge von Dr. Ulrich Klischat (LWK), Christian Hiß (Regionalwert AG), Markus Mücke (LWK), Prof. Dr. Knut Schmidtke (Hochschule Dresden), Praktiker Moritz Reimer und Florian Rohlfing (LWK).


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2021-04-28 10:26:18.0
<![CDATA[Richtwert-Deckungsbeiträge für den ökologischen Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/34225/rss/0.html

Die Broschüre „Richtwert-Deckungsbeiträge im Ökologischen Landbau 2020“ ist erschienen. Aus einer Vielzahl an produktionstechnischen und ökonomischen Daten werden für 30 pflanzenbauliche und 10 tierische Produktionsverfahren fast 200 Deckungsbeiträge bei verschiedenen Leistungs- und Aufwandsniveaus ermittelt.


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2021-04-22 12:58:39.0
<![CDATA[Ergebnisse Landessortenversuche Öko-Blaue und Weiße Lupine]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/36783/rss/0.html Blaue SüßlupineDurch Witterung und Taubenfraß sind die Landessortenversuche der Öko-Blauen und Weißen Lupine im Jahr 2020 ausgefallen.


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2021-04-07 10:45:31.0
<![CDATA[Achtung bei Mutterkorn]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/36058/rss/0.html Erinnerung: Für Mutterkorn in Futter- und Lebensmitteln gelten Höchstgehalte, die nicht überschritten werden dürfen. 


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2021-04-07 10:42:27.0
<![CDATA[Änderungen in der Ökologischen Pferdehaltung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/36418/rss/0.html Pferde langsam auf Weidesaison vorbereitenAm 31.12.2020 läuft die Übergangsfrist für die Änderung zur Vorgaben der ökologischen Pferdehaltung aus. Bisher galten umfangreiche Ausnahmen für die Haltung von Pferden auf Öko-Betrieben in Niedersachsen und Bremen, sofern die Tiere nicht für den menschlichen Verzehr vorgesehen waren (sogenannte „Sportpferde-Regelung“).


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2021-04-07 10:41:15.0
<![CDATA[Öko-Schweine - Ausläufe gestalten]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/23882/rss/0.html Auslauf Öko-Schweinehaltung - © Jan HemplerFür Bio-Betriebe sind die Anforderungen an die Tierhaltung in der EU-Verordnung Ökologischer Landbau EG 889/2008 u. 834/2007 geregelt.
 


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2021-04-06 15:50:20.0
<![CDATA[Infobroschüre zur Schwefelversorgung im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/34354/rss/0.html Schwefeldüngung Kleegras. Links Naturgips. Rechts Kieserit.Sinkende Schwefeldioxidemissionen aus der Luft haben zu einer niedrigeren Schwefel-Verfügbarkeit und folglich zu geringeren S-Gehalten in den Pflanzen geführt. Schwefel gehört zur Gruppe der Hauptnährstoffe. Mehrjährige bundesweite Versuchsvorhaben belegen: Auch im Ökolandbau muss der Schwefelbedarf bei zahlreichen Kulturen beachtet werden!

Schwefel ist ein für das Wachstum der Pflanzen essentieller Pflanzenhauptnährstoff. Neben Kreuzblütler wie Raps haben auch Leguminosen einen hohen Schwefelbedarf. Schwefel ist für die Synthese schwefelhaltiger Aminosäuren und für den Aufbau der Spross- und Wurzelmasse der Pflanze erforderlich. Vor allem aber ist die symbiotische Stickstofffixierung essentiell an ein ausreichendes Angebot von pflanzenverfügbarem Schwefel gebunden. Fehlt dieser, ist die Fixierleistung der Knöllchenbakterien unzureichend und die Eiweißsynthese ist vermindert. Dies kann weitreichende Folgen für die gesamte Fruchtfolge haben.


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2021-04-06 15:47:38.0
<![CDATA[Mischanbau von Öko-Winterweizen als Strategie gegen Gelbrost ]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/35866/rss/0.html Sortenmischung WW WBHAufgrund des zunehmenden Befalls von Getreidebeständen durch Blattkrankheiten kam es in den letzten Jahren vor allem bei ökologisch wirtschaftenden Betrieben zu Ertragseinbußen und Qualitätsverlusten. Besonders das Jahr 2014 fiel im langjährigen Vergleich mit hohem Gelbrostbefall auf. Ob Sortenmischungen im Winterweizenanbau bei der Unterdrückung von Blattkrankheiten helfen können erläutert der vorliegende Bericht.


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2021-04-06 15:46:26.0
<![CDATA[Aussaat im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/35415/rss/0.html Dinkel mit SpelzenIm Ökolandbau sind die Saatstärken und die Aussaattermine neben der Fruchtfolgegestaltung und mechanischen Maßnahmen ein ebenso wichtiger Baustein im Beikrautregulierungsmanagement. So ist beispielsweise eine spätere Aussaat von Wintergetreide ab etwa Ende Oktober mit einem verringerten Beikrautauflauf und -wachstum verbunden.


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2021-04-06 15:43:59.0
<![CDATA[Einsatz des Zinkenstriegels im ökologischen Zuckerrübenanbau –Ergebnisse aus vierjährigen Versuchen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/36822/rss/0.html

Im ökologischen Zuckerrübenanbau trägt eine wirksame Beikrautregulierung im hohen Maß zum Anbauerfolg bei. Derzeit ist die mechanische Beikrautregulierung nur mit ergänzender Handhacke oder Handjäte zufriedenstellend zu lösen. Neben den hohen Kosten, die erheblich die Rentabilität des Anbaus beeinflussen, stellt zusätzlich die Verfügbarkeit von Saisonarbeitskräften einen Engpass dar. Aus diesem Grund muss mit vorbeugenden und mechanischen Maßnahmen ein hoher Regulierungserfolg realisiert werden, um die Kosten für die Saisonarbeitskräfte so gering wie möglich zu halten. Dieses Ziel zu erreichen ist anspruchsvoll und erfordert eine hohe Einsatzbereitschaft vom Betriebsleiter und funktionale, standortangepasste Regulierungstechnik.


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2021-04-06 15:40:35.0
<![CDATA[ Schwefelversorgung im Ökolandbau beachten]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/37451/rss/0.html Schwefeldüngung Kleegras. Links Naturgips. Rechts Kieserit.Sinkende Schwefeldioxidemissionen aus der Luft haben zu einer niedrigeren Schwefel-Verfügbarkeit und folglich zu geringeren S-Gehalten in den Pflanzen geführt. Schwefel gehört zur Gruppe der Hauptnährstoffe. Mehrjährige bundesweite Versuchsvorhaben belegen: Auch im Ökolandbau muss der Schwefelbedarf bei zahlreichen Kulturen beachtet werden!

Schwefel ist ein für das Wachstum der Pflanzen essentieller Pflanzenhauptnährstoff. Neben Kreuzblütler wie Raps haben auch Leguminosen einen hohen Schwefelbedarf. Schwefel ist für die Synthese schwefelhaltiger Aminosäuren und für den Aufbau der Spross- und Wurzelmasse der Pflanze erforderlich. Vor allem aber ist die symbiotische Stickstofffixierung essentiell an ein ausreichendes Angebot von pflanzenverfügbarem Schwefel gebunden. Fehlt dieser, ist die Fixierleistung der Knöllchenbakterien unzureichend und die Eiweißsynthese ist vermindert. Dies kann weitreichende Folgen für die gesamte Fruchtfolge haben.

 


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2021-04-06 15:38:35.0
<![CDATA[BV1 - Ökologischer Landbau, Grundförderung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/343/article/31236/rss/0.html EU-Bio-LogoEin Merkblatt zu den Förderbestimmungen für die Grundförderung im ökologischen Landbau (BV 1) hat das Niedersächsische Ministerium für Ernähung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für Sie zusammengestellt.

Fragen rund um die Grundförderung beantworten wir Ihnen vom Fachbereich Ökologischer Landbau der LWK Niedersachsen sehr gerne. Kontaktieren Sie uns!


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2021-04-06 08:00:15.0
<![CDATA[Bioverbände und zugelassene Öko-Kontrollstellen in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/344/article/6207/rss/0.html Die Verordnungen (EG) Nr. 834/2007 und Nr. 889/2008 sehen europaweit ein eigenes Kontrollsystem vor, dem sich u.a. alle Erzeuger unterziehen müssen. An der Durchführung der Kontrolle sind staatliche Überwachungsbehörden und private Kontrollstellen beteiligt.

 


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2021-04-06 07:57:41.0
<![CDATA[Öko-Versuche in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2395/article/35291/rss/0.html Bodennahe Ausbringung von Gärrest mit SchlitzscheibenIn Niedersachsen werden seit 2002 eine ganze Reihe von Versuchsvorhaben im ökologischen Acker-, Gemüse- und Obstbau sowie im Bereich der ökologischen Tierhaltung vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell unterstützt. An der Projektauswahl beteiligt ist ein Gremium bestehend aus der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, dem Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN), den Anbauverbänden Bioland, Demeter und Naturland, dem Öko-Obstbau Norddeutschland (ÖON), CULTIVARI und der Hochschule Osnabrück.


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2021-02-12 09:05:01.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Sommerweizen 2020]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/2371/article/36790/rss/0.html

Die Sommerform des Weizens wird in seiner Bedeutung häufig unterschätzt. Dabei kann dieser mehr als nur eine Alternative im Anbauplan sein. Er ist besonders für den gezielten Backweizenanbau interessant. Mit Sommerweizen lässt sich zwar nicht verlässlich das Ertragsniveau von Winterweizen erzielen, dafür können jedoch relativ sicher gute Feuchtkleberwerte erreicht werden. Feuchtkleberpartien über 25 Prozent werden von der abnehmenden Hand gesucht. Wodurch der Sommerweizen durchaus eine überlegenswerte Kultur darstellt. Im Gegensatz zu den teilweise deutlichen Ertragseinbrüchen auf den Versuchsstandorten im Jahr 2019. Wurden in im Jahr 2020 größtenteils sehr erfreuliche Erträge eingefahren. Die hohen Feuchtkleberwerte des Vorjahres werden in diesem Jahr aber nicht ganz erreicht.

 


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2021-01-11 20:47:11.0
<![CDATA[Öko-Erntebericht Niedersachsen 2020]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/328/article/36199/rss/0.html GetreideernteIn Ergänzung der Ernte-Pressekonferenz der Landwirtschaftskammer Niedersachsen 2020 stellen wir Ihnen hier die aktuellen Ernteergebnisse der Ernte für den Ökolandbau im Detail für Niedersachsen vor:


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2021-01-08 08:39:48.0
<![CDATA[Kooperationen im Ökologischen Landbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/328/article/36446/rss/0.html TeamKaum ein Bereich in der niedersächsischen Landwirtschaft wächst derzeit schneller als die Zahl an Ökobetrieben und im Niedersächsischen Weg ist nochmals eine Verdoppelung bis 2025 vorgesehen. Ökolandbau als Nische ist längst Vergangenheit. Mittlerweile vernetzen sich diese Unternehmen immer stärker, der regionale Bezug der Unternehmen ist immer stärker gegeben.

Der Ökolandbau hat den Betrieben in den vergangenen Jahren deutliche ökonomische Vorteile gebracht, und trotzdem suchen auch diese Unternehmen Möglichkeiten, wie sie ihre Kostenstrukturen optimieren können.

In Kooperationen, im Zusammenschluss von Unternehmen, in der gemeinsamen Nutzung von Maschinen und Geräten und in der gemeinsamen Vermarktung stecken erhebliche Potentiale, mit denen Unternehmen ihre Wettbewerbssituation deutlich verbessern können.

Welche Kooperationsformen werden von Ökobetrieben genutzt und sind diese wirklich nur von ökonomischen Synergieeffekten angetrieben?


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2021-01-08 08:39:22.0