<![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet aktuelle Meldungen und Wissen rund um die grünen Berufe. de Landwirtschaftskammer Niedersachsen http://www.lwk-niedersachsen.de/images/logoToplwk.gif <![CDATA[Ökologischer Landbau - Landwirtschaftskammer Niedersachsen]]> de-DE Landwirtschaftskammer Niedersachsen 10 <![CDATA[Rückblick Fachforum 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/328/article/31653/rss/0.html Eröffnung des Fachforums durch den Kammerpräsidenten Gerhard SchwetjeAm 23.11.2017 fand das 11. Fachforum Ökolandbau im Hotel Hennies in Altwarmbüchen statt. Der Themenschwerpunkt lag in diesem Jahr auf der Markt- und Betriebsentwicklung von Ökobetrieben.


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2018-06-25 13:51:11.0
<![CDATA[Bioverbände und zugelassene Öko-Kontrollstellen in Niedersachsen]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/344/article/6207/rss/0.html Die Verordnungen (EG) Nr. 834/2007 und Nr. 889/2008 sehen europaweit ein eigenes Kontrollsystem vor, dem sich u.a. alle Erzeuger unterziehen müssen. An der Durchführung der Kontrolle sind staatliche Überwachungsbehörden und private Kontrollstellen beteiligt.

 


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2018-05-03 09:55:10.0
<![CDATA[Die Wirtschaftlichkeit der Öko-Schweinehaltung im Wirtschaftsjahr 2016/2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/32010/rss/0.html Auslauf für Öko-SchweineDas abgelaufene Wirtschaftsjahr 2016/2017 war für alle Öko-Schweinehalter wieder einmal ein erfolgreiches Jahr. Die Aufwärtsentwicklung des Ökoschweinemarktes, die sich schon in den zwei vorangegangenen Jahren abzeichnete, bestätigte sich auch in diesem Jahr. Der größte Teil der Schlachtschweine wurde immer noch ohne Klassifizierung zum Festpreis auf hohem Niveau vermarktet. Einziger Wermutstropfen war die absolute Unterversorgung mit Bioferkeln. Dies führte dazu, dass viele Mastställe nicht ausgelastet waren, und noch nicht einmal zwei Umtriebe je Mastplatz realisiert werden konnten. Für zusätzliche positive Stimmung hat unter niedersächsischen Bioschweinehaltern allerdings die Beibehaltung der sogenannten Ringelschwanzprämie in Höhe von 16,50 € je Mastschwein gesorgt, sowie die Einführung der Ringelschwanzprämie für Aufzuchtferkel und die Prämie für freies Abferkeln ab dem 01.12.2017.


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2018-05-03 09:52:59.0
<![CDATA[Umstellungsberatung der Landwirtschaftskammer]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31660/rss/0.html Auslaufluken HühnermobilSie spielen mit dem Gedanken, auf Ökologischen Landbau umzustellen? Sie benötigen dazu aber konkrete Informationen und Unterstützung? Sie wollen unverbindlich prüfen, ob eine Umstellung für Sie Vorteile bringt? Dann sind Sie beim Fachbereich 3.10 - Ökologischer Landbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen richtig!


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2018-05-03 09:40:56.0
<![CDATA[Ergebnisse der Sortenversuche Öko-Sojabohnen 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/32022/rss/0.html

Heimischer Sojaanbau wächst

Durch die zunehmende Anzahl an Umstellungsbetrieben und die Ausweitung der Tierhaltung im ökologischen Landbau ist die Nachfrage nach heimisch erzeugten Eiweißfuttermitteln stetig angestiegen. Insbesondere Körnerleguminosen mit einer hohen Eiweißwertigkeit wie die Sojabohne sind gefragt. Diese hohe Nachfrage hat zu stabilen Erzeugerpreisen geführt und macht den Sojabohnenanbau für Ökobetriebe interessant. Der bislang vergleichsweise geringe Umfang von Sojabohnen an der Gesamtackerfläche Niedersachsens steigt kontinuierlich an. Die Sojaanbaufläche ist im Jahr 2017 von 350 ha auf rund 480 ha angestiegen. Etwa dreiviertel der niedersächsischen Sojafläche wird von Ökobetrieben bewirtschaftet.

 


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2018-03-08 10:29:10.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Speisekaroffeln 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/32021/rss/0.html Bestandskontrolle in Öko-KartoffelnDie Ergebnisse des Landessortenversuchs Öko-Kartoffeln 2017 können am Ende dieses Beitrages heruntergeladen werden. Zusätzlich finden Sie einen beschreibenden Text zu den Sorten.

Ergebnisse zu weiteren Versuchen im Ökologischen Landbau finden Sie auch unter: Öko-Versuche.


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2018-03-08 10:17:47.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Körnererbsen 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31768/rss/0.html Demofläche der Versuchsstation BorwedeKörnerleguminosen sind in vielen Ökobetrieben ein unverzichtbarer Bestandteil in der Fruchtfolge. Als Stickstoff fixierende Kulturen tragen sie zur N-Versorgung in der Fruchtfolge bei. Zudem hat die kontinuierliche Nachfrage für die Fütterung auch zu vergleichsweise stabilen Erzeugerpreisen geführt. Die Körnererbse passt von ihren Standortansprüchen gut auf sandige bis sandige Lehme. Allerdings ist der Anbau auch von Unsicherheiten begleitet. Besonders phytosanitäre Ursachen, aber auch Nanoviren oder Schädlinge wie beispielsweise Blattläuse oder Blattrandkäfer erschweren den Anbau dieser Kultur. In Jahren wie 2017, mit anhaltender unbeständiger Witterung zur Ernte, kann es auch zu erheblichen Beerntbarkeitsproblemen durch Lager und Unkrautdurchwuchs kommen. In diesem Jahr sind aus diesem Grund auch zwei Versuchsstandorte in den Anbaugebieten ausgefallen.


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2017-12-16 20:19:47.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Körnermais 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31680/rss/0.html Einsatz des Zinkenstriegels im Mais - © Markus MückeÖkologisch wirtschaftende Betriebe setzen zunehmend auf den Anbau von Öko-Körnermais, da sich mit dieser Frucht interessante Deckungsbeiträge erzielen lassen. Die Erzeugerpreise von Öko-Körnermais bewegen sich derzeit über dem Niveau von Öko-Futterweizen. Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem das Ertragspotential vom Körnermais. Praxiserträge erreichen überwiegend den doppelten Getreideertrag des Standortes, häufig liegen sie auch darüber. Erträge über 80 dt/ha sind unter Praxisbedingungen keine Seltenheit. Die diesjährigen, überwiegend guten bis sehr guteraxiserträge unterstreichen diese Erkenntnis.

 


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2017-12-15 16:28:03.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Ackerbohnen 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31753/rss/0.html

Ackerbohnen sind auf Standorten mit guter Wasserversorgung ein wichtiger Bestandteil in der Fruchtfolge. Als Stickstoff fixierende Kulturen trägt sie zur N-Versorgung in der Fruchtfolge bei. Zudem hat die kontinuierliche Nachfrage für die Fütterung auch zu vergleichsweise stabilen Erzeugerpreisen geführt.


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2017-12-14 15:46:15.0
<![CDATA[Ergebnisse der Öko-Landessortenversuche Blaue Lupine 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31743/rss/0.html Lupinen Landessortenversuch - © Markus MückeNeben den bekannten Körnerleguminosen Ackerbohne und Erbse gehört auch die Süßlupine zu der Gruppe der Hülsenfrüchte. Unterschieden wird zwischen der Gelben, Weißen und Blauen Lupine. Gegenüber Ackerbohne und Erbse erreichen sie höhere Rohproteingehalte und besitzen zudem eine ausgesprochen hohe Eiweißwertigkeit. Für den Einsatz in der Fütterung sind sie demnach sehr interessant. Daneben finden die Süßlupinen zunehmend auch den Weg in die menschliche Ernährung. Insbesondere die Weiße und die Blaue Lupine werden für die Verarbeitung nachgefragt. Von Lupinenmehl über Brotaufstriche bis hin zum Lupinendessert lassen sich zahlreiche Produkte aus diesen Süßlupinen herstellen.


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2017-12-13 18:05:59.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Sommergerste 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31724/rss/0.html SommergersteBeim Anbau von Öko-Sommergerste steht die Verwertung als Braugerste im Vordergrund. Da von der abnehmenden Hand bestimmte Sorten für die Verarbeitung favorisiert werden, sollte mit Ihnen im Vorfeld die Sortenwahl abgestimmt werden. Neben Hektolitergewicht und Siebsortierung spielt in erster Linie der Proteingehalt bei der Vermarktung eine zentrale Rolle.


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2017-12-10 16:27:10.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Hafer 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31683/rss/0.html HaferHafer gilt als Gesundungsfrucht und ist aufgrund seiner vergleichsweise geringen Nährstoffansprüche im Ökolandbau zweifellos für den Anbau interessant. Um gute Qualitäten zu erreichen, ist allerdings eine kontinuierliche Wasserversorgung von entscheidender Bedeutung. Der Anbau von Hafer erfolgt in erster Linie zu Konsumzwecken, d.h. zur Flockenherstellung. Futterhafer spielt eine untergeordnete Rolle.


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2017-12-08 13:38:29.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Sommerweizen 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31684/rss/0.html Striegeleinsatz im Öko-LandbauDie Sommerweizen-Erträge erreichen 2017 in den beiden Anbaugebieten überwiegend ein sehr erfreuliches Niveau. Nur am niedersächsischen Standort Hilligsfeld fallen die Erträge trotz einer Düngung mit Gärresten im Frühjahr vergleichsweise schwach aus. Hier dürfte der frühe hohe Unkrautdruck zu Ertragseinbußen geführt haben. Die Feuchtkleberwerte bewegen sich auf den Versuchsstandorten größtenteils ebenfalls auf erfreulichem Niveau und erreichen häufig backfähige Partien. Die Versuchsergebnisse zeigen einmal mehr, dass Sommerweizen gegenüber Winterweizen durchaus eine interessante Alternative für den Backweizenanbau sein kann.


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2017-12-08 13:37:45.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche-Öko-Silomais 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31699/rss/0.html Einsatz des Zinkenstriegels im Mais - © Markus MückeDie Wachstumsbedingungen waren 2017 für den Mais nahezu ideal. Der Aufgang und die Jugendentwicklung verlief auf vielen Ökoflächen aufgrund der wüchsigen Witterung im Mai und Juni ausgesprochen zügig. Für die mechanische Unkrautregulierung lagen überwiegend gute Bedingungen vor. So konnte die Unkrautkonkurrenz niedrig gehalten werden, was für den Erfolg im Öko-Maisanbau entscheidend ist.

 


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2017-12-08 11:25:08.0
<![CDATA[ÖKOaktuell - ein Rundschreiben für Bio-Betriebe]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31084/rss/0.html Der betriebliche Alltag ökologisch wirtschaftender Betriebe wird zunehmend von der Wahrnehmung wesensfremder Aufgaben bestimmt. Informationsbeschaffung z. B. über Fördermöglichkeiten, Antragstellungen, aber auch Dokumentationen und Produktionstechnik binden immer mehr Zeit und auch Geld. Wesentliche Voraussetzung für ein effizientes Betriebsmanagement ist daher eine aktuelle, möglichst umfassende Informationsquelle.


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2017-11-29 08:52:19.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Dinkel 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31381/rss/0.html

Dinkel ist im Anbau relativ anspruchslos und im Gegensatz zu Weizen benötigt er weniger Stickstoff und liefert trotzdem gute Feuchtklebergehalte. Eine Frucht die deshalb hervorragend zum Ökolandbau passt. Im Vorjahr waren die Erzeugerpreise für Dinkel aufgrund des Überangebots erheblich eingebrochen. Gegenwärtig scheinen sich die Preise leicht zu erholen, da Übermengen langsam abgebaut werden konnten. Laut Aussage von Marktexperten scheint das Preistal durchschritten zu ein. Von einer Ausweitung des Anbaus wird allerdings noch abgeraten.

 

  


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2017-10-13 08:39:52.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterweizen 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31322/rss/0.html Besichtigung der Öko-Sortenversuche - © Jenny RosankaDie Erträge sind beim Öko-Winterweizen sehr viel besser ausgefallen, als zunächst befürchtet. Die Skepsis entstand durch das anfangs, kalte und trockene Frühjahr. Niedrige Bodentemperaturen unterbanden bzw. schränkten die für den Ökolandbau so wichtige Mineralisation zunächst lange ein. Aber mit einsetzender Erwärmung der Böden wurde alles mehr als wettgemacht. Die durchschnittlichen Erträge der Standorte bewegen sich zwischen 38 und 69 dt/ha. Auf den meisten Prüf-Standorten wurde der Weizen nach Kleegras angebaut. Auf dem niedersächsischen Standort Hilligsfeld steht der Weizen nicht nach Kleegras. Hier wird der Versuch mit Gärrest aus der betriebseigenen Biogasanlage gedüngt.

  


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2017-10-08 19:59:30.0
<![CDATA[Termin Fachforum Ökolandbau 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/427/article/31409/rss/0.html Fachforum 2016Vormerken: Am Donnerstag, den 23.11.2017 findet das 11. Fachforum Ökolandbau statt!

 

 


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2017-09-18 11:07:15.0
<![CDATA[Sojabohnenanbau: Ergebnisse vierjähriger Anbauversuche im Ökolandbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/21945/rss/0.html Sojabohne mit Hülsen - © Markus MückeSeit nunmehr vier Jahren führt der Fachbereich Ökolandbau der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Exaktversuche zum Sojaanbau unter ökologischen Anbaubedingungen durch. Die ersten drei Versuchsjahre 2009 bis 2011 wurden aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung finanziell unterstützt. Die Versuchsschwerpunkte lagen im Bereich der Sortenprüfung und der mechanischen Unkrautregulierung.
In den Sortenversuchen wurden Sojabohnen geprüft, die aufgrund ihrer Frühreife auch für klimatisch ungünstigere Lagen geeignet erschienen. Beim Versuch zur Unkrautbekämpfung wurden insgesamt fünf verschiedene Verfahren verglichen. Diese teilten sich auf in zwei reihenunabhängige und drei reihenabhängige Verfahren. Zum Einsatz kamen Striegel, Sternrollhacke (Rotary Hoe), Fingerhacke, Torsionshacke und Flachhäufler.


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2017-09-18 10:58:09.0
<![CDATA[Mechanische Unkrautregulierung im Sojabohnenanbau]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/29215/rss/0.html Sternrollhacke - Rotary Hoe - in Sojabohnen im EinsatzIm ökologischen Sojabohnenanbau trägt eine wirksame Unkrautregulierung im hohen Maß zum Anbauerfolg bei. Die Sojabohne ist während ihrer Jugendentwicklung vergleichsweise konkurrenzschwach. Vor allem mechanische Regulierungsmaßnahmen fordern in diesem Zeitraum vom Praktiker eine hohe Einsatzbereitschaft und funktionale, standortangepasste Regulierungstechnik. Erst wenn die Sojabohne die Säreihen geschlossen hat, beschattet sie den Boden nahezu vollständig und bewirkt in Abhängigkeit der Sorte auch eine gute Unkrautunterdrückung. Das setzt aber voraus, dass die mechanischen Regulierungsmaßnahmen im Vorfeld erfolgreich waren.

 


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2017-09-08 10:45:58.0
<![CDATA[BV1 - Ökologischer Landbau, Grundförderung]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/343/article/31236/rss/0.html EU-Bio-LogoEin Merkblatt zu den Förderbestimmungen für die Grundförderung im ökologischen Landbau (BV 1) hat das Niedersächsische Ministerium für Ernähung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz für Sie zusammengestellt.

Fragen rund um die Grundförderung beantworten wir Ihnen vom Fachbereich Ökologischer Landbau der LWK Niedersachsen sehr gerne. Kontaktieren Sie uns!


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2017-08-31 10:49:59.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Wintertriticale 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31281/rss/0.html Öko-Wintertriticale - © Markus MückeWintertriticale wird von Öko-Betrieben dann bevorzugt angebaut, wenn Futter für die eigene Viehhaltung benötigt wird, oder wenn Futtergetreide im Rahmen einer Futter-Mist-Kooperation erzeugt werden soll. Auch Umstellungsbetriebe favorisieren während der Umstellungsphase den Anbau von Wintertriticale, da sich diese Getreideart relativ gut als Futter aus der Umstellung vermarkten lässt. Zudem ist Triticale im Anbau vergleichsweise anspruchslos, besitzt häufig eine ausgeprägte Bodendeckung und Wüchsigkeit, so dass Unkräuter gut unterdrückt werden. 

Die Erträge fallen in diesem Jahr auf den meisten Versuchsflächen sehr erfreulich aus. Sie schwanken zwischen 46 und 77 dt/ha. Auf den meisten Standorten stand Kleegras als Vorfrucht. Auf dem niedersächsischen Standort Hilligsfeld wurde der Versuch mit Gärrest aus der betriebseigenen Biogasanlage gedüngt. Im Vorjahr standen dort Kartoffeln.


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2017-08-23 21:51:18.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Winterroggen 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31167/rss/0.html

Die Erträge der Landessortenversuche Öko-Winterroggen fallen in diesem Jahr überwiegend sehr erfreulich aus. Sie bewegen sich zwischen 40 und 65 dt/ha. Blattkrankheiten bereiteten keine größeren Probleme. Zu leichten bis mittlerem Lager kam es an den Standorten Wiebrechtshausen und Osnabrück. Die Fallzahlen litten unter den widrigen Witterungsbedingungen besonders am Standort Wiebrechtshausen.


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2017-08-15 13:19:27.0
<![CDATA[Ergebnisse der Landessortenversuche Öko-Wintergerste 2017]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/346/article/31224/rss/0.html

Die Wintergerste hat im Ökolandbau aus pflanzenbaulicher Sicht viele Vorzüge. Aufgrund ihrer zeitigen Saat und der vergleichsweise frühen Ernte lassen sich Arbeitsspitzen im Betrieb reduzieren. Die frühzeitige Räumung der Ackerfläche ermöglicht darüber hinaus eine gründliche Stoppelbearbeitung und Wurzelunkräuterregulierung. Auch für eine rechtzeitige Aussaat von Kleegras und Zwischenfrüchten bietet der Wintergerstenanbau entscheidende Vorteile.


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2017-08-14 11:35:44.0
<![CDATA[Optimales Mastendgewicht für Bio-Mastschweine]]> http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/426/article/13964/rss/0.html Ökoschwein am AuslaufBio-Mastschweine werden schwerer ausgemästet als konventionelle Mastschweine. In Niedersachsen erreichen Bio-Mastschweine ein durchschnittliches Schlachtgewicht von 98 kg und darüber. Das Anstreben hoher Mastendgewichte in der Bio-Schweinemast resultiert häufig aus den Anforderungen der Vermarktung. Aus der Sicht der Erzeuger werden hohe Schlachtendgewichte mit der vermeintlichen Reduzierung von Erzeugungskosten je kg Endgewicht begründet.

Der folgende Artikel beschreibt, was bei der Ermittlung optimaler Mastendgewichte bei aktuellen Preisen zu beachten ist.

 


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2017-07-12 13:17:17.0