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Steigendes Hochwasser an der Elbe, intensivere Schädlingsplagen in der Landwirtschaft und sinkende Grundwasserstände sind mögliche Szenarien, die zeitnah in Norddeutschland auftreten könnten. Das Projekt KLIMZUG-NORD soll Lösungsansätze finden, mit denen künftig Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Hamburg begegnet werden kann. Mitarbeiter der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bezirksstelle Uelzen wirken daran mit.
Stand: 13.10.2009
Die Berechnungsgrundlagen für Ausgleichsleistungen für das Erntejahr 2008 in Wasserschutzgebieten (Blaubuch) sind in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) aktualisiert worden.
Stand: 12.06.2009
10- jährige Ergebnisse aus dem Feldversuch Thülsfelde liegen zum download vor
Stand: 30.09.2009
Infolge der gestiegenen Nachfrage nach ackerfähigen Flächen werden fakultatives Grünland und mehrjährig aus der Produktion genommene Stilllegungsflächen häufig wieder einer Ackernutzung zugeführt. Aus Sicht des Grundwasserschutzes sind besonders Umbrüche langjährig genutzter Grünlandflächen kritisch, da sich im Oberboden erhöhte und leicht mineralisierbare Humusgehalte eingestellt haben. Infolgedessen können nach dem Umbruch noch über mehrere Jahre erhebliche Nitratmengen freigesetzt werden, die vor allem in den Wintermonaten bei entsprechender Sickerwasserbildung auswaschungsgefährdet sind. Die Auswaschung von Nitrat in tiefer gelegene Bodenschichten sollte aber minimiert werden, um erhöhte Nitratgehalte im Grundwasser zu vermeiden.
Stand: 14.01.2010
Dieses Merkblatt stellt Ergebnisse aus Untersuchungen in den Wasserschutzgebieten (WSG) Sandkrug (Landkreis Oldenburg) und Thülsfelde (Landkreis Cloppenburg) zum grundwasserschutzorientierten Waldbau zusammen. Es soll Hinweise geben, durch eine gezielte Waldbewirtschaftung den speziellen Belangen des Wasserschutzes Rechnung zu tragen, insbesondere das Risiko erhöhter Schadstoffausträge herabzusetzen und bereits eingetretene Belastungen zu vermindern.