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Wenn das Wasser fehlt, sinken nicht nur die Erträge, sondern auch die Qualitäten. Um beides auf einem gleichmäßig hohen Niveau zu halten, ist die Feldberegnung bei geringen Niederschlägen in der Vegetationszeit auf leichten Böden ein unverzichtbares, jedoch auch sehr teures Betriebsmittel. Immer wieder neu muss die Frage nach der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Beregnungsgabe gestellt werden.
Stand: 07.05.2009
Ackerbauern zahlen viel fürs künstliche NassPressemitteilung vom 13.05.2009
Stand: 13.05.2009
Ergebnis: Größter Kostenfaktor ist die Energie!
Stand: 19.12.2005
Die Beregnungszeit ist die Hauptarbeitsspitze für den Landwirt. Deshalb ist unbedingt eine Technik auszuwählen, die möglichst wenig Arbeitskraft bindet und energetisch günstig betrieben werden kann.
Stand: 16.12.2005