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Die Betäubung von Geflügel im Bereich der Direktvermarktung war bislang noch nicht zufriedenstellend gelöst. Die Betäubung per Kopfschlag ist bei höheren Stückzahlen, sehr mobilem Geflügel oder auch schweren Schlachttieren unsicher. Weiterhin kann auch nach korrekt ausgeführtem Kopfschlag starkes Flügelschlagen die weiteren Schlachtarbeiten erschweren und zu unerwünschten Blutungen oder sogar Brüchen der Flügelknochen führen.
Stand: 26.08.2009
Die Betäubung von Schlachtgeflügel in kleineren Betrieben und im Rahmen der Hausschlachtung erfolgt überwiegend mit dem Kopfschlag. Der Gesetzgeber hat für diese Art der Betäubung jedoch eine Obergrenze von 100 Tieren pro Betrieb und Tag gesetzt. Sollen mehr als 100 Tiere geschlachtet werden, muss ein geeignetes anderes Betäubungsverfahren (z. B. die elektrische Kopfdurchströmung) angewendet werden.
Stand: 04.11.2009
In der Praxis der Schafhaltung kommt es immer wieder vor, dass Lämmer ohne Mutter groß gezogen werden müssen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Mutter nimmt das Lamm nicht an, hat Mastitis, das Lamm ist lebensschwach oder es herrscht große Konkurrenz unter Geschwistern.
Die Damwildzucht der LVA Echem geht neue Wege: Eine dritte Nukleusherde des Neumühle-Riswicker Damwildes soll in der Elbmarsch aufgebaut werden.
In Zusammenarbeit mit dem Gummiwerk KRAIBURG Elastik GmbH werden seit April 2002 im Boxenlaufstall der LVA Echem Spaltenbodenbeläge aus Gummi getestet.
Stand: 17.11.2009