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Aktualisierung der Nährstoffausscheidungen von Puten

Ergänzend zu den Nährstoffausscheidungen in der Hähnchenmast sind nachfolgend die in die neue Düngeverordnung eingehenden Zahlen für die Putenmast aufgeführt, die im Juni 2014 im DLG-Band 199 „Nährstoffbilanzierung landwirtschaftlicher Nutztiere“ veröffentlicht worden sind. Die Ausscheidungen an Stickstoff, Phosphor und Kalium ergeben sich aus der Bilanz der mit dem Futter aufgenommenen Nährstoffe und der im Körper angesetzten Nährstoffe. Die derzeit in Niedersachsen angewendeten Werte sind unter www.lwk-niedersachsen.de/Index.cfm/portal/pflanze/nav/340/article.8505.html zu finden.

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Was ist neu?
Die Mastdauer der Hähne und Hennen ist um eine Woche reduziert. Zusätzlich werden die Putenaufzucht bis fünf Wochen und die Mast ab sechster Woche (19-Wochen-Rhythmus) aufgeführt, da die getrennte Produktion weit verbreitet ist. Weiterhin wird die gemischt geschlechtliche Mast dargestellt. In der Fütterung werden statt der bisherigen drei nur noch zwei Verfahren unterschieden, so dass die teilweise P-reduzierte Variante entfällt. Für den N-, P- und K-Ansatz im Körper werden geringere Werte kalkuliert. Hinzugekommen ist ferner, dass die Ausscheidungen auch je Platz und Jahr ausgewiesen werden. 

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Kontakt:
Andrea Meyer
Fütterung von Rindern und Schweinen, Futterberatungsdienst e.V.
Telefon: 0511 3665-4479
Telefax: 0511 3665-4521
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Stand: 13.08.2014