Qualitätsstandardmischungen für das Grünland und aktuelle Sortenempfehlungen
Zu einem Baustein für ein hohes Ertrags- und Ausdauervermögen von Grünlandbeständen gehört die richtige Wahl von Grasmischungen für Nach- und Neuansaaten unter Einbeziehung der für den nordwestdeutschen Raum …
Ergebnisse statt Auflagen
Förderung von Kennarten im Dauergrünland
Vor wenigen Wochen haben wir die aktuellen Ökoregelungen (ÖR) der gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) für das Dauergrünland vorgestellt. Von diesem Förderprogramm mit einjä…
Spot Spray Verfahren im Grünland
In Niedersachsen werden rund 689.000 ha und somit 27 % der gesamten landwirtschaftlichen Fläche als Grünland genutzt. Chemischer Pflanzenschutz besitzt in der Grünlandbewirtschaftung nur eine geringe Bedeutung. Lediglich im Rahmen…
Pro und Contra Weidelgras
Das Welsche und das Deutsche Weidelgras sind wichtige Futtergräser. In qualitativ wertvollen, weil leistungsstarken Qualitätsstandardmischungen des Grünlandes und des Ackerfutterbaues dürfen Weidelgräser als dominanter …
Praxishandbuch – Grünland für Pferde
Das Handbuch Grünland für Pferde greift umfassend und praxisorientiert alle wichtigen Aspekte auf, die dazu beitragen, auf Weideflächen Pflanzenbestände zu entwickeln, die die hohen Ansprüche des Pferdes an Auslauf und …
Deutscher Grünlandtag: Spannungsfeld Milchviehhaltung und Moorschutz - Livestream
Livestream der Jahrestagung des Deutschen Grünlandverbandes 2023 in Hatten / Streekermoor.
Eine Wiedervernässung der Moore kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten – doch wie soll und kann dies in die Praxis umgesetzt werden…
Gänseschäden - Honorierung von Gänserastspitzen auf Grünland
Das Land Niedersachsen gewährt Beihilfen zur Minderung von wirtschaftlichen Belastungen durch außergewöhnlich hohe Rastereignisse (Rastspitzen) durch geschützte nordische Gastvögel auf landwirtschaftlich genutzten Acker- und…
Giftpflanzen im Grünland vorbeugen
Die Verfütterung von Aufwüchsen mit stark giftigen Pflanzen ist futtermittel- und tierschutzrechtlich problematisch. Im extensiv genutzten Grünland sind Giftpflanzen für Weidetierhalter und Futtermittel-produzenten eine besondere …
Silierprotokoll - nicht nur die Pflicht des Dienstleisters
Wer ist verantwortlich, wenn die Silage verdorben ist? Bei der Silagebereitung stehen Futterbauer und Lohnunternehmer in geschäftlicher Beziehung, die im Allgemeinen sehr gut funktioniert. Doch stets dann, wenn Probleme mit dem Gä…
Verhinderung von Mähtod - Ein wachsames Auge für Rehe, Hasen & Co
Landesjägerschaft, Landvolk, Landesgruppe der Lohnunternehmen Niedersachsen und Landwirtschaftskammer empfehlen Prävention
Drittmittelprojekte
BreMoor
Ausgangslage
Große Teile der landwirtschaftlichen Flächen in Bremen liegen auf Niedermoorflächen. Die vorwiegende Nutzung ist hier das Dauergrünland mit Weide- und Schnittnutzung. Aktuell werden auf Flächen, mit …
Ausgangslage
Mit intensiver Grünlandnutzung zur Unterstützung steigender Milchleistungen sind deutliche pflanzensoziologische Veränderungen und eine floristische Verarmung eingetreten. Zahlreiche Studien belegen, dass eine …
Ausgangslage
Aus Sicht der Verbraucher und der Gesellschaft, aber auch aus ökologischer und ethischer Sicht ist es vorzuziehen, Milchkälber lokal in mittelgroßen Betrieben in grasbasierten Systemen aufzuziehen und das erzeugte …
Ausgangslage
Die Erfahrungen in der Praxis zeigen, dass die Kommunikation und der Datenaustausch unterschiedlicher digitaler Anwendungen und Software auf Milchvieh-Futterbaubetrieben untereinander oft an Grenzen stoßen, vor allem dann, wenn es…
Ausgangslage
Die Weidehaltung gilt als eine tierwohlorientierte und naturnahe Haltungsform und wird trotz ihres Rückgangs von vielen rinderhaltenden Betrieben als bedeutungsvoll angesehen. Besonders die Bremer Landwirtschaft ist geprägt …
Ausgangslage
Agroforstsysteme gelten als multifunktionaler Lösungsansatz, den vielfältigen und in ihrer Intensität wachsenden, gegensätzlichen Anforderungen an unsere Landbewirtschaftung (Klimaschutz, Biodiversität, Ernä…