Seit fast 20 Jahren besteht der überregionale Arbeitskreis Bullenmast an der Bezirksstelle Nienburg. Aus unterschiedlichen Regionen, von Peine bis nach Geesthacht, haben sich Bullenmäster zusammen gefunden um sich zu informieren, auszutauschen und das eigene Wirtschaften zu hinterfragen. Dabei sind Betriebsgrößen von 50 bis 1.300 Mastplätzen vertreten.
Bullen im TretmiststallWilfried NaueIm Rahmen von Betriebsbesichtigungen, werden aktuelle Themen diskutiert. Unabdingbar für jeden Bullenmäster ist es aber, seine Produktionsdaten zu kennen, zu vergleichen und mögliche Schwachstellen zu erkennen. Dies geschieht durch Auswertungen der Natural- und ökonomischen Daten. Die erstellten Kennzahlen und Vergleiche werden intensiv, zunächst mit dem Berater vor Ort, aber auch unter den Arbeitskreismitgliedern in jährlichen Treffen diskutiert und analysiert.
Vorstellung BetriebskonzeptWilfried NaueEine Ergänzung des Angebotes im Arbeitskreis stellen rassen- oder gruppenbezogene Auswertungen dar. Diese sind jederzeit möglich und geben einen aktuellen Überblick des Masterfolges.
Als Ansprechpartner für Beratungsgespräche und Dienstleistungsangebote (Agrarförderung ,Gasölbeihilfe, Nährstoffvergleiche) steht ihnen während der Sprechzeiten ein Mitarbeiter/-in der Bezirksstelle Nienburg, Fachgruppe …
Ökoregelungen bieten eine flexible und interessante Möglichkeit, jährlich ökologische Maßnahnahmen in den eigenen Betrieb zu integrieren und damit zusätzliche Fördermittel zu generieren. Das Angebot bietet fü…
Dieses Webseminar richtet sich an alle Milchsammelwagenfahrer, die bereits an einer Grundschulung erfolgreich teilgenommen haben. Damit wird alle zwei Jahre die Sachkunde der Probenehmer gemäß RohmilchGütV aufgefrischt.
Inhaltlich …
Die Bakterielle Kartoffelknollenwelke ist eine zunehmend bedeutende Pflanzenkrankheit im Kartoffelanbau, die durch die Bakterien Candidatus Arsenophonus phytopathogenicus und Candidatus Phytoplasma solani verursacht wird. Übertragen wird es …
Als Ansprechpartner für Beratungsgespräche und Dienstleistungsangebote (Agrarförderung ,Gasölbeihilfe, Nährstoffvergleiche) steht ihnen während der Sprechzeiten ein Mitarbeiter/-in der Bezirksstelle Nienburg, Fachgruppe …
Auch in diesem Jahr bietet die Bezirksstelle Nienburg / Außenstelle Sulingen zusammen mit dem Landvolk Mittelweser eine Informationsveranstaltung zur Agrarförderung sowie dem Antragsprogramm ANDI 2026 an.
Sebastian Bönsch…
Sie planen eine Existenzgründung im „grünen Bereich“, sei es als Neugründung, Gesellschaftsgründung oder Übernahme eines landwirtschaftlichen (Teil-)Betriebes und Sie suchen Unterstützung bei der Umsetzung …
Sie möchten die Vorgaben der Düngeverordnung zur Düngebedarfsermittlung und zur Dokumentation der Düngung mit einer Düngeplanung und Ackerschlagkartei (Düngung und Pflanzenschutz) verknüpfen, um möglichst wenig…
Sie befassen sich mit Freiflächen-Photovoltaikanlagen, weil Sie z.B.
einen Nutzungsvertrag (Pachtvertrag) für die Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage angeboten bekommen haben,
beabsichtigen (auf eigenen) Flä…
Es finden keine offenen Gespräche mehr statt, obwohl viele Dinge ausgesprochen und geklärt werden sollten. Standpunkte verhärten sich – das Misstrauen wächst und bestimmt den Alltag.
Gesundheitsförderung durch sozioökonomische Beratung
Ihnen wächst die Arbeit über den Kopf, die Sorgen rauben Ihnen den Schlaf oder Ihre finanzielle Situation ist existenzbedrohend oder die anstehende Hofübergabe bereitet ungeklärte Herausforderungen.
Ausgangslage
Europäische Ackerbausysteme sind oft durch kurze Fruchtfolgen oder gar Monokulturen gekennzeichnet, was zu Problemen wie höherem Schädlingsdruck, Bodenerosion, Verlust der Bodenfruchtbarkeit und Verlust der …
Ausgangslage:
Landwirte werden zunehmend mit Defiziten in der Wasserversorgung auf landwirtschaftlichen Flächen konfrontiert. Dabei hängen Maschinenarbeiten und Betriebsmitteleinsatz direkt von der Wasserverfügbarkeit ab. …
Ausgangslage
Mit Verabschiedung der Klärschlamm- und Düngeverordnung in 2017 sehen sich die Kommunen der nördlichen Bundesländer der Aufgabe gegenüber, ihre bisherigen Klärschlammverwertungsstrategien (> 60% …