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Ferkelkastration mittels Isoflurannarkose: Dokumentation/Notfallplan für Narkosezwischenfälle

Ab dem 01. Januar 2021 ist die betäubungslose Ferkelkastration verboten. Eine mögliche Alternative stellt die Ferkelastration mittels Isofluran dar.

Hierbei müssen jedoch einige wichtige Dokumentationspflichten beachtet werden. Neben den tierarzneimittelrechtlichen Dokumentationen (AuA-Beleg) müssen die sachkundigen Personen zusätzlich nach Ferkelbetäubungssachkundeverordnung die Anzahl der Anwendungen, das Datum der Anwendung sowie Komplikationen (Narkosezwischenfälle) bei der Ferkelkastration arbeitstäglich aufzeichnen. Des Weiteren muss ein Notfallplan für Narkosezwischenfälle am Standort des Gerätes hinterlegt sein, damit im Falle von Komplikationen ein schnelles und sicheres Handeln gewährleistet ist. Die Dokumente stehen online zur Verfügung: (siehe Anhang)

 


Kontakt:
Jakob Aundrup
Tierarzt für Schweinegesundheit
Telefon: 0441 34010-203
Telefax: 0441 801-666
E-Mail:
Dr. med. vet. Friedrich Delbeck
Leiter Sachgebiet Tiergesundheitsdienste
Telefon: 0441 34010-202
Telefax: 0441 801-666
E-Mail:


Stand: 17.09.2020



PDF: 34514 - 63.470703125 KB   Dokumentation Isoflurannarkose   - 63 KB  
PDF: 34515 - 84.1552734375 KB   Notfallplan   - 84 KB