Sieger/-innen im Gebietsentscheid des Vortragswettbewerbs der LWK-Landjugendberatung gekürt
Gebietsentscheid mit vielfältigen Themen
Die Teilnehmenden traten in zwei Altersgruppen an und hielten jeweils zwei Kurzvorträge von vier bis sechs Minuten. Der erste Vortrag wurde im Vorfeld vorbereitet und konnte frei nach eigenen Interessen gewählt werden. Die Themen reichten von regionalen und frischen Lebensmitteln über den Anbau von Raps bis hin zu automatischen Melksystemen. Ehrenamtliche Richter/-innen bewerteten die Vorträge nach einem vorgegebenen Kriterienkatalog, der unter anderem Aufbau, Inhalt, Anschaulichkeit, Medieneinsatz sowie Auftreten, Mimik und Gestik berücksichtigt. Die Richter/-innen gaben im Anschluss an die Vorträge ein ausführliches Feedback, welches die Teilnehmer/-innen bei der Vorbereitung auf den zweiten Vortrag nutzen konnten.
Flexibles Arbeiten mit vorgegebenen Themen
Der zweite Vortrag wurde am Wettbewerbstag vor Ort vorbereitet. Den Jugendlichen standen dafür 60 Minuten Zeit zur Verfügung, um aus einer Themenliste ihr Vortragsthema auszuwählen und auszuarbeiten. Zur Wahl standen unter anderem Fragen wie „E-Auto: Klimaretter oder geschöntes Image?“, „Künstliche Intelligenz im Betrieb“, „Warum die Work-Life-Balance wichtig ist“ sowie „Social Media und ihre Bedeutung in der Arbeitswelt“. Der Wettbewerb stärkt nicht nur die sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten der Teilnehmenden, sondern unterstützt auch den fachlichen Austausch, das Knüpfen neuer Kontakte und die Teamarbeit. Damit leistet er einen wichtigen Beitrag zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung der Jugendlichen.
Von den 18 Teilnehmenden schnitten am besten ab:
Gruppe 1:
|
Platz |
Vorname |
Name |
|
1 |
Steffen |
Wichels |
|
2 |
Mathilda |
Tholen |
|
3 |
Neeke |
Bellmann |
Gruppe 2:
|
Platz |
Vorname |
Name |
|
1 |
Fiete |
Geschwandner |
|
2 |
Maileen |
Bülau |
|
3 |
Julius |
Hommel |
Die Sieger/-innen erhielten für die erbrachten Leistungen Präsente in Form von Wertgutscheinen. Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlichen Richter/-innen, die ihre freie Zeit für ehrenamtliches Engagement nutzen und damit den grünen Berufsnachwuchs fördern.
Die drei Erstplatzierten einer Gruppe qualifizieren sich für den Landesentscheid der planmäßig im Herbst 2026 stattfinden wird.
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