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Soja Teil 1 - Der Anbau ist kein Kunststück

Webcode: 01045392
Stand: 17.04.2026

Die Sojabohnenanbaufläche in Niedersachsen wuchs auch im letzten Jahr erneut: Mit über 2.200 Hektar in Niedersachsen, von denen 1.700 ha auf den ökologische Sojabohnenanbau entfielen, erreichte die Anbaufläche ihren bisherigen Höhepunkt. Die Daten entstammen den niedersächsischen Agraranträgen aus dem Jahr 2025. Seit dem Jahr 2021 ist die Öko-Anbaufläche jährlich um rund 300 ha angestiegen. 

Nach wie vor trägt der Landkreis Lüchow-Dannenberg zum größten Öko-Soja Flächenanteil bei, gefolgt vom Landkreis Uelzen und Gifhorn. Die langjährigen Anbauerfahrungen sowie der Zuchtfortschritt bei den Sorten, insbesondere im Bereich der Abreifesicherheit, etablieren den ökologischen Sojaanbau immer mehr auch über die genannten Landkreise hinaus. Nicht zuletzt die ökonomische Attraktivität des Sojaanbaus und die Nachfrage nach Speise- und Futterware verdrängen zunehmend andere Körnerleguminosen. Zudem rückt die 100 % prozentige Biofütterung bis zum Jahr 2027 näher, welche den bisherigen limitierten Einsatz von konventionellen Eiweißkomponenten untersagt. Ackerbaulich ist das Risiko von Totalausfällen bei richtiger Kulturführung in Zusammenhang mit der passenden Witterung und Sortenwahl niedrig. 

Sojaanbau in Niedersachsen
Sojaanbau in NiedersachsenVolker Graß

Klimaansprüche 
Die Sojabohne ist eine Kurztagspflanze mit vergleichsweise hohen Wärmeansprüchen.  Zur Ausreife benötigt sie eine Wärmesumme von durchschnittlich 1.500°C (Basis 6°C). Bodenfröste verträgt die Sojabohne bis etwa -3°C. Kühle Temperaturen unter 12°C 
während der Blüte im Juni/Juli können, je nach Sorte, Blütenabfall verursachen. Den höchsten Wasserbedarf hat die Sojabohne zur Blüte und zur Hülsenausbildung in den Monaten Juli bis August Standort- und Bodenansprüche 
Die wärmeliebende Sojabohne muss nach der Saat zügig auflaufen und sich im weiteren Wachstumsverlauf rasch weiterentwickeln. Lockere und leicht erwärmbare Böden mit guter Wasserführung sind zu bevorzugen. In Betracht kommen tiefgründige, leichte bis mittelschwere Böden (lehmige Sande bis sandige Lehme), Lößstandorte und Sandböden mit Beregnungsmöglichkeit. 
Geeignet sind Regionen wie das östliche und mittlere Niedersachsen, Bördestandorte, Flusstäler und Südhänge. 
Grundsätzlich sollten folgende Standorte vom Sojaanbau ausgeschlossen werden: 
• staunasse und flachgründige Standorte, Moorböden, Nordhänge und Kaltluftsenken 
• Standorte mit sehr hohem Unkrautdruck, insbesondere von Weißem Gänsefuß, 
Schwarzem Nachtschatten und Flohknöterich 
• Standorte mit sehr hoher Stickstoffnachlieferung, die zu Reifeverzögerungen und 
Lagergefahr führen können 
• Steinige Böden, da der Schneidtisch des Mähdreschers aufgrund des tiefen 
Hülsenansatzes sehr bodennah geführt werden muss.


Vorfrucht und Fruchtfolge 
Zu bevorzugen sind Vorfrüchte, die eine vergleichsweise geringe Verkrautung in der Folgefrucht und wenig Reststickstoff im Boden erwarten lassen. Am besten geeignet ist Wintergetreide. Zu Sklerotinia-Wirtspflanzen wie Sonnenblumen oder Raps sollten mindestens vier Jahre Anbaupause eingehalten werden. Die Sojabohne hinterlässt durch Wurzelausbildung und Pflanzenrückstände eine hervorragende Bodengare. Der Vorfruchtwert bezüglich Stickstoffnachlieferung zur Folgefrucht kann mit etwa 30 bis 40 kg N/ha angenommen werden. Im Gegensatz zu anderen Leguminosen ist eine geringere Anbaupause zwischen 3 und 4 Jahren nach gegenwärtigem Kenntnisstand ausreichend und wird in der Praxis auch häufig so gehandhabt. 


Saatgut und Saatzeit 
Sojakörner reagieren besonders empfindlich auf mechanische Belastung bei Ernte, Transport und Aufbereitung bei Minustemperaturen, oder bei Impfung und Aussaat.
Mangelnde Keimfähigkeit und Triebkraft sind die Folge. Grundsätzlich sollte nur zertifiziertes Saatgut vom Vorjahr verwendet werden, da die Keim- und Triebkraft bei überlagertem Saatgut schnell abnimmt.
Der optimale Aussaatzeitraum bewegt sich in einem engen Zeitfenster ab etwa Ende April bis spätestens Mitte Mai. Von Aussaaten nach Mitte Mai ist abzuraten, da sich die Entwicklung der Soja als Kurztagpflanze verzögert und die Abreife und Ernte sich je nach Witterung deutlich nach hinten verschieben kann. Das Risiko von Ertrags- und Qualitätsverlusten nimmt dann deutlich zu. Aufgrund der vergleichsweise hohen Temperaturansprüche sollte die Aussaat erst ab einer Bodentemperatur von mindestens 12 °C erfolgen. Es sollte möglichst in eine anhaltende warme Witterung gesät werden, um einen zügigen, gleichmäßigen Feldaufgang zu ermöglichen. Eine zu frühe Saat bei zu niedrigen Bodentemperaturen und mit nachfolgend feucht-kühler Witterung kann zu erheblichen Auflaufverzögerungen und starken Auflaufschäden durch Bodenschädlinge, wie beispielsweise die Bohnensaatfliege, führen. 


Saatstärke und Saattiefe
Bei der Saatstärke sind 60 bis 70 keimfähige Körner/m² anzustreben. Aufgrund möglicher Pflanzenverluste durch die mechanische Beikrautregulierung sind im Ökolandbau 
70 Körner/m² auszusäen. Im Handel werden Einheiten in der Größenordnung von 150.000 Körnern pro Einheit verkauft, welches einem Bedarf von 4-5 Einheiten je Hektar bei entsprechender Aussaatstärke entspricht Die Bestandsdichte sollte später nicht unter 40 Pflanzen/m² liegen. Bewährt hat sich eine Saattiefe von 3 bis 5 cm. Bei sehr trockenen Bodenverhältnissen sollte die Ablage auf etwa 5 cm erfolgen, um einen ausreichenden Wasseranschluss sicher zu stellen. Ist ein Blindstriegeln geplant, sollte auf 4 bis 5 cm abgelegt werden. 


Saattechnik und Reihenabstände
Die pneumatische Einzelkornsaat ist der Drillsaat durch Saatgutkostenersparnis und 
exakte Tiefenablage überlegen. Zudem wird durch die Einzelkornsaat das empfindliche 
Korn am wenigsten beschädigt. Gleichwohl ist die Aussaat auch mit 
herkömmlicher Getreidesätechnik umsetzbar. Durch Schließen entsprechender Saatreihen 
können auch weitere Reihenabstände für den Einsatz der Scharhacke realisiert werden. 
Wichtig ist die Aussaat in weiter Reihe um den Einsatz der Scharhacke zu ermöglichen.
Je nach verfügbarer Sä- und Hacktechnik kann der Reihenabstand zwischen 25 und 50 cm variieren. Je enger der Reihenabstand, umso zügiger erfolgt der Reihenschluss, was wiederum eine bessere Unterdrückung von spät auflaufenden Beikräutern bewirkt. 
Häufig kommt Rübenhacktechnik mit 45 cm Reihenabstand zum Einsatz, aber auch 
Getreidehacktechnik mit 25 cm Abstand ist möglich. Bei Reihenabständen über 50 cm 
besteht die Gefahr, dass die Sojabohnen keinen vollständigen Reihenschluss erreichen 
und sich dadurch Spätverkrautung stärker etablieren kann. Der Anbau als Drillsaat mit Reihenweiten von 12,5 – 15 cm empfiehlt sich nur, wenn ein sehr geringer Beikrautdruck auf der Fläche zu erwarten ist, welcher mit dem alleinigen Einsatz des Zinkenstriegels reguliert werden kann. 


Saatgutimpfung ist Pflicht
Für eine hohe Stickstofffixierleistung und somit einen erfolgreichen Sojaanbau muss das Saatgut zwingend mit speziellen Sojabohnen-Rhizobien geimpft werden. Das ist auch nach mehrfachem Sojaanbau erforderlich! Die Impfung erhöht und sichert sowohl den Ertrag als auch den Rohproteingehalt maßgeblich ab. Es sollten möglichst unter deutschen Bedingungen bewährte Impfmittel zum Einsatz kommen. Sie verfügen zudem über eine Zulassung für den Ökolandbau. Anwendbar sind trockene, auf Torfbasis bestehende Präparate, oder flüssige Formulierungen.  Die Auswahl des Impfmittels hängt von der Saattechnik und dem gewählten Impfverfahren ab.
Werden pneumatische Sägeräte eingesetzt, sollten flüssige Impfmittel verwendet werden, da Torfpräparate durch das Gebläse abgesaugt werden. Beim Soja-Erstanbau ist die doppelte Menge Impfmittel zu verwenden. Um den Impferfolg abzusichern, können auch zwei verschiedene Präparate gemischt werden.


Sorgfalt beim Impfen 
Sojasaatgut gilt als ausgesprochen schlagempfindlich! Ein sehr schonender Umgang bei der Impfung und Aussaat ist unbedingt zu beachten, sonst kann sehr schnell die Keimfähigkeit herabgesetzt werden. Das Impfen des Saatgutes mit dem Betonmischer ist deshalb nicht zu empfehlen. In der Praxis haben sich beispielsweise folgende Verfahren bewährt:
•    Auf Torfbasis hergestellte Mittel lassen sich gut mit einem Trägermaterial wie beispielsweise Bentonit mischen und mit einem zusätzlichen Granulatstreuer in die Särille ablegen. 
•    Flüssige Impfmittel können beispielsweise mit einer Druckluft-Sprühpistole oder Rückenspritze direkt auf das Saatgut aufgetragen werden, während man es von Big-Bag zu Big-Bag laufen lässt. In ähnlichen Umlaufverfahren kann auch ein Gummiförderband genutzt werden. Wichtig ist, dass das Impfmittel gut abgetrocknet ist bevor es in den Saatguttank gelangt, da andernfalls eine Verklumpung möglich ist.
•    In einigen Anbauregionen bietet ein Dienstleister das direkte Einsprühen des Impfpräparates während der Aussaat in die offene Särille an. Das Impfmittel wird dazu in einem Fronttank transportiert.
Beim Umgang mit herkömmlichen Impfpräparaten ist folgendes zu beachten: 
•    Die Impfung sollte möglichst kurz vor der Saat erfolgen, je nach Produkt drei bis max. 48 Stunden zuvor. Die Angaben der Hersteller sind zu berücksichtigen. 
•    Sowohl das Impfmittel als auch das geimpfte Saatgut sollte möglichst kühl und dunkel gelagert werden. UV-Licht und hohe Temperaturen über 25° C reduzieren die Bakteriendichte erheblich. 
•    Impfpräparat oder vorgeimpftes Saatgut kühl und lichtgeschützt lagern. Die gefüllte Sämaschine nicht in der Sonne stehen lassen. Erst unmittelbar vor der Aussaat impfen und zügig aussäen! 
Mittlerweile wird von einzelnen Saatgutanbietern vorgeimpftes Saatgut angeboten, welches durch spezielle Verfahren teilweise in die Bohnen eingeschlitzt wird. Bei diesem Verfahren sollen die UV-empfindlichen Bakterienstämme mehrere Monate ihre Wirkung behalten. Somit entfällt der gesamte Impfprozess auf dem Betrieb bzw. der technische Aufwand bei der Aussaat. Die sichere Wirkung dieser Verfahren konnte noch nicht abschließend von unabhängiger Seite belegt werden. Die LWK Niedersachsen führt derzeit Versuche durch, die allerdings noch nicht abgeschlossen sind.


Nährstoffversorgung
Die Sojabohne verfügt über ein ausgeprägtes Wurzelwerk und ein gutes Nährstoff-Aneignungsvermögen. Die Grundnährstoffe sollten sich in der Versorgungsstufe C bewegen. Besonders für die N-Fixierung der Knöllchenbakterien ist eine ausgewogene Nährstoffversorgung wichtig. Versuche zur Kali-, Schwefel- und Mikronährstoffdüngung haben bislang keine absicherbaren Ergebnisse gebracht. 


Auch die Soja braucht Wasser
Der Hauptwasserbedarf liegt im Zeitraum Ende Juni bis etwa Ende August, mit Beginn der Blüte, zur Hülsenausbildung und abschließenden Kornausbildung, der durch Niederschläge oder durch Beregnung abgedeckt werden muss. Anbaujahre mit unbeständigeren Sommermonaten sind deshalb häufig die ertraglich besseren Jahre. Vor allem auf leichteren sandigen Standorten ist häufig eine Beregnung erforderlich, um das Ertragspotential auszuschöpfen. Bis Ende August können Beregnungsgaben lohnend sein.
Sortenwahl mit Fokus auf die Abreife
Die Basis für einen erfolgreichen Soja-Anbau wird durch ertragsstabile, kältetolerante und vor allem früh, sowie sicher abreifende Sojabohnensorten geschaffen. Für eine bestmögliche Beikrautunterdrückung sind Sorten mit einer raschen Jugendentwicklung und einer frühen Bodenbeschattung zu bevorzugen. Das wichtigste Sortenwahlkriterium ist aber das Abreifeverhalten. Für Niedersachsen sind Sorten der sehr frühen Reifegruppe „000“ zu empfehlen. Zu beachten ist, dass innerhalb dieser Gruppe die Abreife der Sorten sehr unterschiedlich ausfallen kann. Die Öko-Landessortenversuche der LWK sind dazu sehr hilfreich, da sie entsprechende Sortenunterschiede aufdecken. Spätreifere Sorten aus der Reifegruppe „00“ sind für den norddeutschen Raum ungeeignet. Extrem frühreife 0000-Sorten haben sich bislang nicht bewährt, da sie vergleichsweise ertragsschwach sind. 
Sorten für die Humanernährung
Die Nachfrage nach Öko-Soja für die Humanernährung hat zugenommen. Die Anforderungen der Verarbeiter sind bezüglich der Qualitäten (u.a. Proteingehalt, Geschmack und Fremdbesatz) bei der Speisesojaverarbeitung hoch und unterscheiden sich auch innerhalb der Verarbeitungsrichtung. Die Sortenwahl sollte deshalb zwingend vor dem Anbau mit dem Handel bzw. Verarbeiter abgesprochen werden. 


Tierische und pilzliche Schaderreger
Tierische und pilzliche Schaderreger spielen im norddeutschen Raum bislang noch eine untergeordnete Rolle. Bei weiterer Ausdehnung der Soja-Anbaufläche und den zunehmenden Klimaveränderungen muss mit einer Zunahme von spezifischen Schaderregern wie beispielsweise des Distelfalters oder bestimmten Wanzenarten gerechnet werden. In Süddeutschland bereitet der Distelfalter bereits Probleme. Bei heißer Witterung kann im Sommer Kahlfraß durch Raupen auftreten. Bevorzugte Mittel, auch mit Zulassung 
für den Ökolandbau, sind Bacillus thuringiensis-Präparate zur Raupenbekämpfung.  
Laufen die Sojabohnen ungleichmäßig auf, deutet dies auf einen Befall mit der Bohnensaatfliege hin. Erkennbar ist ein Befall, wenn an angekeimten Saatkörnern Fraßgänge sichtbar sind. Um dem vorzubeugen, darf das Sojasaatgut nicht zu tief und erst bei ausreichender Bodenerwärmung gesät werden.
Für den Soja-Anbau ist Sclerotinia sclerotiorum (Weißstängeligkeit) bedeutsam, erkennbar am weißen Mycels und schwarzen Fruchtkörpern am unteren Stengelbereich. Mit dem Pilz Befallene Pflanzen sterben frühzeitig ab und knicken wegen des geschwächten Stängels ab. Wichtig ist mindestens eine drei- bis vierjährige Anbaupause einzuhalten. Raps und Sonnenblumen in der Fruchtfolge erhöhen flankierend das Befallsrisiko. Dabei schwankt das Befallsrisiko von Jahr zu Jahr stark und ist bei feucht-warmer Witterung am höchsten. Um einem Befall vorzubeugen, ist eine gute Fruchtfolge und die Wahl einer Sorte, welche sehr gute Resistenzen gegenüber Sklerotinia aufweist, die aktuell beste Strategie.


Wild- und Vogelfraß 
Sojabohnen sind in der Auflaufphase besonders durch Tauben- aber auch gelegentlich 
durch Krähenfraß gefährdet. Besonders auf kleinen Teilflächen von 1 bis 3 ha Größe kann der Schaden sehr hoch ausfallen. Später fressen Hasen und Rehe an den Sojapflanzen, 
wobei der Schaden dann häufig nur partiell auftritt. Maßnahmen gegen Tauben, 
wie beispielsweise gasbetriebene Schussapparate oder Vogelscheuch-Drachen, können das Risiko zwar mindern, aber nicht gänzlich ausschließen. Auch Maßnahmen wie diverse vergällend wirkende Naturstoffe zur Saatgutbehandlung, oder eine tiefere Saatgutablage, garantieren keine verlässliche Abschreckung. Von einer tieferen Saat wird abgeraten, da sich Aufgang und Jugendentwicklung deutlich verzögern. Je schneller die Sojabohne aufläuft und über das Keimblattstadium hinausgewachsen ist, umso schneller nimmt auch die Gefahr von Vogelfraß wieder ab.

Fazit
-    Der Sojabohnenanbau ist in den letzten Jahren in Niedersachsen stetig gewachsen. 
-    Leicht erwärmbare, tiefgründige, sandige bis lehmige Standorte sind zu bevorzugen
-    Der Hauptwasserbedarf liegt im Zeitraum Ende Juni bis etwa Ende August. Auf Sandstandorten sollte Beregnungsmöglichkeit bestehen
-    Anbaupausen von 3 bis 4 Jahren sind einzuhalten
-    Einzelkornsaat ist zu bevorzugen und auf eine exakte Tiefenablage achten
-    Reihenabstande können zwischen 25 und 50 cm liegen um Einsatz der Scharhacke zu ermöglichen
-    Sicher abreifende Sorten der Reifegruppe 000 auswählen. Die Öko-LSV geben dazu Unterstützung
-    Impfen des Saatgutes vor oder während der Aussaat ist Pflicht
-    Für eine sichere Abreife muss die Aussaat ab Ende April bis Mitte Mai abgeschlossen sein
-    Für einen zügigen Aufgang erst ab einer Bodentemperatur von mindestens 12°C säen