Wir bieten Lösungen - regional & praxisnah!

Qualitäten der Winterweizensorten im Landessortenversuch 2026

Webcode: 01045877
Stand: 20.10.2026

Wer heutzutage Qualitätsweizen anbauen und vermarkten möchte, muss mehr im Blick haben als den Buchstaben, der die reine Qualitätsgruppe einer Sorte angibt. Diese Qualitätsgruppe liefert zwar weiterhin eine wichtige Orientierung, reicht für die Sortenwahl und Vermarktungsentscheidung jedoch längst nicht mehr aus.

Schwache Kornausbildung beim Winterweizen
Schwache Kornausbildung beim WinterweizenAnne-Kathrin Bartsch
Der Rohproteingehalt einer Sorte ist bereits seit 2019 kein Kriterium mehr für die Einstufung in die Qualitätsgruppen E, A, B oder C. Zwar bleibt dieser für Handel und Export ein wichtiges Vermarktungskriterium, auf die tatsächliche Backqualität haben jedoch andere Merkmale wie Mehlausbeute, Wasseraufnahme, Teigelastizität und Volumenausbeute einen Einfluss. Die Ergebnisse der Landessortenversuche 2026 zeigen, dass gute Backqualität und hohe Rohproteingehalte nicht zwangsläufig Hand in Hand gehen.

Rohproteingehalte

Grundsätzlich unterscheiden sich die Sorten beim Rohproteingehalt deutlich. Die höchsten Werte erreichten im Schnitt der Standorte Polarkap, SU Magnetron (beide 13,0 %) Ambientus (12,9 %), Exsal (12,8 %) und Emmerto (12,5 %). Damit liegen beide geprüften E-Sorten deutlich unter der noch vielfach von Handel und Erfassung geforderten Norm von 14 % Rohproteingehalt für Elite-Weizen – trotz ihrer jeweiligen Rohproteineinstufung von 6 bzw. 7. Gleichzeitig lässt sich aber aus dem Rohproteingehalt allein nicht ableiten, wie qualitativ wertvoll das Protein einer Sorte für die Backwarenherstellung tatsächlich ist.

Die Ergebnisse des Jahres 2026 fügen sich dabei in ein Bild ein, das sich auch in den mehrjährigen Versuchsergebnissen bestätigt: Auf den Lehmböden Südhannovers zum Beispiel zeigen sich deutliche Unterschiede im Rohproteingehalt der geprüften Sorten. Während qualitätsbetonte A- und E-Sorten in der Regel Rohproteingehalte über 12 % erreichen, liegen ertragsbetonte A-Sorten sowie viele B-Sorten überwiegend im Bereich von 11 bis 12 %. Gleichzeitig wird sichtbar, dass höhere Rohproteingehalte häufig mit niedrigeren Kornerträgen einhergehen und umgekehrt. So erzielen Sorten wie Ambientus, SU Magnetron oder Karoque zwar hohe Rohproteingehalte, bleiben beim Ertrag jedoch unter dem Versuchsmittel, während Sorten wie KWS Friese, SU Horizon oder Pondor bei vergleichsweise niedrigen Proteingehalten überdurchschnittliche Erträge erreichen.

Damit wird die züchterisch wie pflanzenbaulich bekannte negative Korrelation zwischen Ertragsniveau und Rohproteinausbildung deutlich. Es zeigt sich aber auch, dass einzelne Sorten, wie zum Beispiel KWS Donovan, diesen Zielkonflikt teilweise entschärfen können. Das weist auf Unterschiede in der Effizienz der Stickstoffnutzung hin. Unter den Rahmenbedingungen der Düngeverordnung gewinnt daher die Frage an Bedeutung, welche Sorten den verfügbaren Stickstoff besonders effizient für Ertrags- und Proteinbildung nutzen können. Solche Unterschiede spiegeln sich auch in den vom Bundessortenamt ausgewiesenen Effizienzmerkmalen wider.

N-Effizienz

Mit der Beschreibenden Sortenliste 2023 stellte das Bundessortenamt (BSA) erstmals die N-Effizienz als eigenständiges Merkmal heraus. Grundlage ist der Kornstickstoffertrag, der sich aus Kornertrag und Rohproteingehalt ergibt. Die N-Effizienz beschreibt damit die Fähigkeit einer Sorte, verfügbaren Stickstoff insgesamt zu nutzen. Eine hohe N-Effizienz kann entweder über hohe Kornerträge, über hohe Proteingehalte oder über eine ausgewogene Kombination beider Merkmale erreicht werden.

Eine sehr hohe Einstufung erreicht die E-Sorte Emmerto mit einer BSA-Note von 7. Im A-Segment zählen insbesondere KWS Donovan, LG Kermit, SU Magnetron und Ambientus ebenfalls mit einer Note 7 zu den bei der N-Effizienz bestbewerteten Sorten des aktuellen Prüfsortiments. Die hohen Bewertungen beruhen je nach Sorte auf unterschiedlichen Kombinationen von Kornertrag und Rohproteingehalt.

Bei den B-Sorten erreichen LG Tomjol, LG Resonanz und SU Tammo mit einer Note 6 ebenfalls gute Bewertungen. RGT Kreuzer erzielt dagegen trotz hoher Erträge nur eine leicht unterdurchschnittliche N-Effizienz (Note 4), da die Proteingehalte vergleichsweise niedrig ausfallen.

Für den Wert eines Qualitätsweizens ist jedoch nicht nur die Menge des gebildeten Proteins entscheidend, sondern auch dessen Qualität.

Sedimentationswert

Der Sedimentationswert beschreibt die Quellfähigkeit und Qualität des Klebereiweißes. Dabei wird nicht die Proteinmenge gemessen, sondern die Reaktion der Proteine auf eine Milchsäurelösung. Hohe Werte weisen auf einen leistungsfähigen Kleber und ein hohes Backpotenzial hin. Die Spannweite in den diesjährigen LSV-Ergebnissen von gut 33 bis knapp 50 ml verdeutlicht die erheblichen Unterschiede in der Proteinqualität der Sorten. Der Zusammenhang mit dem Backvolumen ist häufig enger als beim Rohproteingehalt. Der Sedimentationswert wird insgesamt stärker genetisch bestimmt und schwankt weniger mit den Jahresbedingungen.

Hintergrund ist, dass der Sedimentationswert wesentlich von Aufbau und Zusammensetzung des Kleberproteins beeinflusst wird. Das Klebereiweiß (Gluten) besteht überwiegend aus den Proteinfraktionen Glutenin und Gliadin. Glutenine bilden lange Molekülketten und verleihen dem Teig Stabilität sowie Elastizität. Gliadine fördern dagegen die Dehnbarkeit und Fließfähigkeit des Teiges. Erst das ausgewogene Zusammenspiel beider Proteinfraktionen ermöglicht stabile Teige und hohe Backvolumina.

Die Ergebnisse der Landessortenversuche 2026 zeigen deutliche Unterschiede in der Proteinqualität der geprüften Sorten. Besonders hohe Sedimentationswerte erreichten Polarkap (49,4 ml), Ambientus (44,8 ml), SU Magnetron (44,6 ml), Exsal (42,9 ml) und Emmerto (42,7 ml). Diese Sorten bestätigen damit ihr hohes Potenzial für stabile Teige und gute Backeigenschaften.

Demgegenüber lagen SU Horizon (33,3 ml), Pondor (33,7 ml) und KWS Friese (34,8 ml) auf einem niedrigeren Niveau. Eine gute Backqualität setzt nicht zwingend höchste Rohproteingehalte voraus: Die Einstufung als A-Weizen von bspw. KWS Friese oder SU Horizon verdeutlicht, dass die Backqualität nicht allein durch Rohprotein- und Sedimentationswert bestimmt wird.

Protein-Effizienz

Um diesen Zusammenhang besser abzubilden, weist das Bundessortenamt ebenfalls seit 2023 die Protein-Effizienz als weiteres eigenständiges Merkmal aus. Diese beschreibt das Verhältnis zwischen Backvolumen und Rohproteingehalt. Vereinfacht ausgedrückt wird bewertet, wie effektiv das vorhandene Protein in Backqualität umgesetzt wird. Besonders interessant sind Sorten, die bereits bei moderaten Rohproteingehalten hohe Backvolumina erreichen. Bei gleicher Stickstoffversorgung erreichen solche Sorten häufig höhere Backqualitäten als Sorten, die für vergleichbare Backvolumina höhere Rohproteingehalte benötigen. Unter den Bedingungen begrenzter Stickstoffgaben kann dies die Absicherung von Qualitätsanforderungen für die Verarbeitung erleichtern.

Innerhalb der aktuellen niedersächsischen LSV-Sorten ragt insbesondere Intensity hervor. Die Sorte erreicht sowohl bei der N-Effizienz als auch bei der Protein-Effizienz hohe Bewertungen (jeweils BSA-Note 6 in den Merkmalen) und verbindet damit eine effiziente Proteinbildung mit einer hohen Verwertbarkeit des gebildeten Proteins für die Backqualität. Allerdings ist auch die Rohproteingehaltseinstufung an sich mit einer 4 zumindest nicht gering. Dagegen zeigen Sorten wie SU Magnetron, dass höhere Rohproteingehalte nicht automatisch mit einer entsprechend hohen Protein-Effizienz verbunden sein müssen.

Fallzahl

Neben den Eigenschaften des Proteins entscheidet auch die Fallzahl wesentlich über die Vermarktungsfähigkeit von Qualitätsweizen. Die Fallzahl bleibt eines der wichtigsten Vermarktungskriterien im Qualitätsweizenanbau. Sie dient als Maß für die Aktivität stärkeabbauender Enzyme im Korn. Niedrige Fallzahlen weisen auf erhöhte Enzymaktivität hin, die meist durch beginnende Auswuchsprozesse ausgelöst wird. Dabei wird Stärke abgebaut, was die Verarbeitungseigenschaften und insbesondere die Backqualität beeinträchtigen kann. Im Gegensatz zu den bisher genannten Qualitätsparametern ist die Fallzahl deutlich umweltabhängiger und bei unpassenden Umweltbedingungen weniger genetisch fixiert.

Für die Vermarktung von Qualitätsweizen wird in der Regel eine Mindestfallzahl von 220 Sekunden gefordert. Wird dieser Wert unterschritten, drohen Preisabschläge oder die Einstufung als Futterweizen. Werte deutlich oberhalb dieser Schwelle gelten grundsätzlich als vermarktungssicher, wobei sehr hohe Fallzahlen aus verarbeitungstechnischer Sicht nicht zwangsläufig zusätzliche Vorteile bieten.

Die Ernte 2026 verlief hinsichtlich der Fallzahlen in Niedersachsen unproblematisch. Auch sämtliche in den Landessortenversuchen geprüfte Sorten erreichten auf allen Standorten Werte deutlich oberhalb der Vermarktungsschwelle von 220 Sekunden, sodass vermarktungsrelevante Einschränkungen nicht auftraten.

Fallzahlsicherheit und Fallzahlstabilität

Für die Anbauentscheidung ist deshalb weniger die tatsächlich erreichte Fallzahl eines einzelnen Jahres entscheidend als vielmehr die Fallzahlsicherheit einer Sorte. Sie rückt insbesondere in Jahren mit Niederschlag zur Ernte in den Fokus und beschreibt die Fähigkeit einer Sorte, auch bei wechselhafter, feuchter Witterung während der Abreife und verzögerter Ernte vermarktungsfähige Fallzahlen möglichst lange zu erhalten.

Eine Bewertung der Fallzahlsicherheit erfolgt durch die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern. Sie basiert auf Fallzahlergebnissen aus Winterweizenversuchen des gesamten Bundesgebietes. Berücksichtigt werden dafür gezielt nur Versuche, in denen tatsächlich Fallzahldruck auftrat, also mindestens einzelne Sorten kritische Fallzahlbereiche unterschritten. Dadurch werden nur Standorte und Jahre einbezogen, in denen Unterschiede zwischen den Sorten sichtbar werden. Die Bewertung beruht auf dem direkten Vergleich der Sorten innerhalb eines Versuches und wird anschließend über viele Versuche, Jahre und Regionen zusammenfassend ausgewertet. Für die aktuelle Einstufung standen Daten aus Versuchen der Jahre 2014 bis 2025 zur Verfügung.

Die Fallzahlsicherheit beantwortet damit unmittelbar die für die Praxis relevante Frage, welche Sorten bei anhaltender Feuchtigkeit während der Abreife ein geringeres Risiko aufweisen, die für Handel und Verarbeitung erforderlichen Mindestfallzahlen zu unterschreiten. Ihre Berücksichtigung leistet daher einen direkten Beitrag für die Vermarktungssicherheit. Im diesjährigen LSV-Sortiment werden Emmerto und Pontiform (vorläufig) als besonders fallzahlsicher beschrieben. Weiterhin weisen Exsal, SU Jonte, LG Optimist, Intensity und Ambientus eine hohe Fallzahlsicherheit auf. Im Segment der B-Sorten sind hier zudem SU Marathon und LG Tomjol zu nennen. Als kritisch sind vor allem Sorten wie SU Tarroca und Pondor (vorläufig) eingestuft.

Die Fallzahlstabilität der beschreibenden Sortenliste des Bundessortenamtes beschreibt dagegen die Konstanz der Fallzahl über die Zeit. Grundlage sind die Fallzahlergebnisse aus den Wertprüfungen, ergänzt um Daten aus Landessortenversuchen, aus deren Variation die Stabilität der Fallzahl abgeleitet wird. Sorten mit geringen Schwankungen werden als fallzahlstabil eingestuft, Sorten mit stärker variierenden Ergebnissen entsprechend niedriger bewertet. Maßgeblich für das Ergebnis ist hier also auch, ob in den jeweiligen Prüfjahren tatsächlich Fallzahlprobleme auftraten.

Beide Merkmale betrachten damit unterschiedliche Aspekte. Während die Fallzahlstabilität die Beständigkeit der Fallzahlhöhe charakterisiert, beschreibt die Fallzahlsicherheit das tatsächliche Risiko, unter Fallzahldruck kritische Vermarktungsgrenzen zu unterschreiten. Insbesondere nach den Erfahrungen der Jahre 2023 und 2025 sollte die Fallzahlsicherheit als eigenständiges Sortenkriterium berücksichtigt werden.

Hektolitergewicht

Das Hektolitergewicht beschreibt die Schüttdichte des Erntegutes und zählt zu den etablierten Qualitätskriterien im Getreidehandel. Niedrige Werte weisen auf eine schwächere Kornausbildung hin und führen je nach Vermarktungsweg zu Preisabzügen oder zur Einstufung als Futterweizen.

Die Hektolitergewichte der Landessortenversuche fielen 2026 insgesamt überwiegend zufriedenstellend aus, erreichten jedoch vielfach nicht das in Jahren mit guten Abreife- und Erntebedingungen mögliche Niveau. Die höchsten Werte erzielten Exsal (78,9 kg), SU Tarroca (78,8 kg), Balzac (78,8 kg) und KWS Donovan (78,3 kg). Zwar wurden überwiegend vermarktungsfähige Werte erzielt, die für E-Weizen häufig angestrebte Marke von 80 kg erreichte jedoch von keiner der geprüften E-Sorten. Auch das vielfach für A-Weizen geforderte Hektolitergewicht von 78 kg erreichten viele Sorten dieser Qualitätsgruppe in diesem Jahr nicht. Weil die Hitzeperiode Ende Juni die Kornfüllung vielerorts abrupt beendete, erreichte die Praxis gerade auf später abreifenden Standorten und in spätreifen Sorten oft keine ausreichend hohen Hektolitergwichte mehr.

Tausendkorngewicht

Für die Verarbeitungsqualität spielt neben der Schüttdichte jedoch auch die Kornmasse eine wichtige Rolle. Das Tausendkorngewicht (TKG) beschreibt die mittlere Kornmasse und ist ein wichtiger Indikator für die Kornfüllung. Neben seiner Bedeutung für Ertragsbildung und Kornausbildung liefert es auch Hinweise auf die Vermahlungsqualität des Erntegutes. Gut gefüllte Körner enthalten in der Regel einen höheren Anteil des mehlbildenden Korninneren und relativ weniger mineralstoffreiche Randschichten. Dies kann die Mehlausbeute verbessern und die Herstellung von Typenmehlen mit niedrigen Aschegehalten begünstigen.

Die TKG-Werte lagen 2026 im Mittel der Qualitätsgruppen mit rund 41 bis 42 g deutlich unter dem Niveau der beiden Vorjahre. Auffällig hohe TKG-Werte erreichten SU Tarroca (48,9 g), KWS Friese (45,9 g), Pontiform (45,6 g), LG Optimist (45,3 g) und Karoque (44,7 g). Am unteren Ende des Sortiments lagen KWS Lonnie (37,2 g), Willcox (38,5 g), Balzac (38,4 g), SU Magnetron (39,0 g) und Pondor (39,5 g). Die in der Praxis häufig noch niedrigeren TKG-Werte gehen vor allem auf schwache Teilflächen zurück, die bereits vor der Hitzeperiode Ende Juni schon unter Wasserknappheit gelitten haben.

Neben sortenspezifischen Unterschieden dürfte auch die unterschiedliche Abreife der Sorten dazu beigetragen haben, dass die Hitzeperiode Ende Juni die Kornfüllung nicht in allen Beständen gleichermaßen beeinflusste.

Strategische Sortenwahl für Qualitätsweizen

Die wirtschaftlich sinnvollste Qualitätsweizensorte ist nicht zwangsläufig die mit dem höchsten Rohproteingehalt. Entscheidend ist vielmehr, die für den individuellen Vermarktungsweg relevanten Qualitätsparameter sicher zu erreichen. Während für die Vermarktung über den Landhandel insbesondere Rohproteingehalt, Fallzahl und Fallzahlsicherheit im Vordergrund stehen, gewinnen im Mühlenbereich Proteinqualität, Backvolumen und Protein-Effizienz an Bedeutung.

Die Ergebnisse der Landessortenversuche 2026 bestätigen ebenfalls, dass die Qualitätsgruppe allein heute keine ausreichende Grundlage mehr für die Sortenentscheidung darstellt. Erst das Zusammenspiel von Ertrag, Proteinbildung, Proteinqualität, Fallzahl und Fallzahlsicherheit sowie Vermarktungsstrategie entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg des Qualitätsweizenanbaus.

Und: Nicht jeder Schlag muss dabei dieselbe Strategie verfolgen. Je nach Standortpotenzial und Vermarktungsmöglichkeiten kann die Kombination ertrags- und qualitätsorientierter Sorten im Betrieb dazu beitragen, Chancen und Risiken ausgewogener zu verteilen. Auch wenn die Sortenwahl in vielen Betrieben bereits getroffen ist, bleiben die dargestellten Kriterien eine wichtige Orientierung für die Bewertung neuer Sorten.