Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Begegnungen USA der Stadt Oldenburg und der Wirtschaftsförderung wurde in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ein Begegnungsabend veranstaltet.
In einem Begegnungstalk wurden im Rahmen der USA Begegnungen die Milchviehregionen Weser-Ems und Wisconsin vorgestelltTorsten von ReekenDer Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg Jürgen Krogmann hat den Abend eröffnet und positiv hervorgehoben, dass die Stadt Oldenburg und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen mit Ihrem Sitz in Oldenburg eigentlich zu wenige Berührungspunkte haben. Vor rund 60 interessierten Besuchern wurde die Region Wisconsin von dem Landwirt Loren Oldenburg vorgestellt. Für die Region Weser Ems haben Manfred Tannen und Frank Kohlenberg die Daten und Fakten aufgezeigt. Anschließend wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede erörtert. Es war ein kurzweiliger Abend mit einem fachlichen interessanten Austausch, der von der Moderatorin Tanja Busse in Englisch und Deutsch geführt wurde.
Anschließend gab es in den historischen Räumlichkeiten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ein come together bei dem noch bis in den späten Abend bei amerikanischen Fingerfood diskutiert wurde.
Die mittleren Tagestemperaturen werden vom Deutschen Wetterdienst in Braunschweig ermittelt, korrigiert und für 22 niedersächsische Standorte mitgeteilt.
Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen nutzt die korrigierte Temperatursumme f…
„Grünland - mehr Augenmerk auf Grundversorgung und Pflege“ lautete das Motto der Veranstaltung, zu der am 05.02.2026 etwa 210 Besucher nach Rodenkirchen (LK Wesermarsch) kamen.
Silagewettbewerb 2025 – Ergebnisse Gras- und Maissilagen, Bekanntgabe Preisträger
Die Preisträger des niedersächsischen Gras- und Mais Silagewettbewerbes stehen fest. Während die Siegerehrung auf dem Grünlandtag am 05. Februar erfolgt, werden hier bereits die Ergebnisse aus dem Jahr 2025 vorgestellt und mit den…
Qualitätsstandardmischungen für den Ackerfutterbau 2025/ 2026
Die neuen Sortenempfehlungen für mehrjährige Futtergräser und Leguminosen liegen vor. Mit den neuen Sortenempfehlungen wird der züchterische Fortschritt berücksichtigt. Es lohnt sich, vor dem Kauf von Ackerfuttermischungen, …
Das Blockland ist das größte zusammenhängende landwirtschaftlich genutzte Grünlandgebiet auf moorigen und anmoorigen Böden im Bundesland Bremen. 80 % der landwirtschaftlichen Flächen liegen in Naturschutz- und …
Die diesjährige Grünlandsaison ist so gut wie beendet und nun wird bereits der Grundstein für den ersten Schnitt im kommenden Jahr gelegt.
Wetterereignisse treten regional sehr unterschiedlich auf. Im Frühjahr 2025 fehlte …
Sie sind Landwirt und versuchen Ihre Grünland- und Ackerfutterbauerträge und -qualitäten zu optiermieren und dabei so weit wie möglich Betriebsmittel einzusparen. Ihre tägliche Arbeit dreht sich dabei um Fragen zu
der …
Ausgangslage
Weltbevölkerungswachstum, Ressourcenverknappung und schwieriger werdende klimatische Bedingungen machen es erforderlich, noch mehr Nahrung zu produzieren. Laut Prognosen muss die landwirtschaftliche Erzeugung mind. um 50% erhö…
Ausgangslage
Die durch den Klimawandel zunehmend negative klimatische Wasserbilanz in der Vegetationsperiode führt zu einem erhöhten Bedarf an Wasser für die Feldberegnung. Gleichzeitig erfordert die zunehmende Nutzungskonkurrenz um …
Ausgangslage
ADAM ist ein 42-monatiges transdisziplinäres Forschungs- und Umsetzungsprojekt zur Steigerung der Biodiversität im Intensivgrünland. Es sind Partner aus der Wissenschaft (Bewilligungsempfänger Universität Gö…
Ausgangslage
In Deutschland gibt es regionale Unterschiede beim landwirtschaftlichen Nährstoffanfall. So gibt es beispielsweise in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen Landkreise mit starkem Nährstoffüberschuss, aber auch …
Ausgangslage
Ammoniak (NH3) ist ein Luftschadstoff, der vor allem bei der landwirtschaftlichen Tierhaltung und bei der Lagerung und Ausbringung von Wirtschaftsdüngern freigesetzt wird. Die Minderung der NH3-Emissionen ist international …
Ausgangslage
Die Niederschläge in der östlichen Lüneburger Heide sind deutlich niedriger als im übrigen Niedersachsen. Der eigentliche Wasserbedarf der landwirtschaftlichen Kulturen liegt dann oftmals sogar noch über …