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Automatische Beschäftigung für Legehennen (Kritischer Kontrollpunkt) - Erfahrungen aus dem MuD Tierschutz Layer HACCP Projekt

Webcode: 01037447
Stand: 05.10.2020

Die Beschäftigung der Legehennen ist essenziell, um einen Beitrag zur Minimierung von Federpicken und Kannibalismus zu leisten

Luzerneballen und Picksteine stellen dabei die gängigen Materialien dar, die jedoch dem Pickbedürfnis der Hennen nicht immer gerecht werden. Eine Ergänzung des Beschäftigungsangebots mit (halb) automatischen Systemen, die Scharr- und Pickmaterial anbieten kann daher sinnvoll sein und zudem eine Arbeitserleichterung für den Tierhalter bedeuten.

Im MuD Tierschutz Projekt „Layer HACCP“ wurden zwei verschiedene Systeme in Praxisbetrieben getestet.

Das Prinzip der Anlagen und die im Verlauf gesammelten Erfahrungen lesen Sie im ausführlichen Artikel zum Herunterladen am Ende der Seite.

 



 


Innenraum eines Hühnerstalls mit mehreren Hühnern, einem Drahtzaun und hängender schwarzer Tasche.
Körnerstreuer (Fa. Dörr) im WintergartenAnna Riedel / Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
 
Innenansicht eines leeren Hühnerstalls mit Futterspendern und Streu auf dem Boden.
PickPuck-Anlage im WintergartenAnna Riedel / Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
 
Mehrere braune Hühner picken auf dem Boden in einem Stall.
Interessierte Hennen am PickPuckAnna Riedel / Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

 




 

 

 

 

 

 

 

 











 


 

Kontakt TiHo
Frau Anna Riedel
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
Bischofsholer Damm 15 (Gebäude 116)
30173 Hannover

anna.katharina.riedel@tiho-hannover.de
Frau Dr. Birgit Spindler
Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover
Institut für Tierhygiene, Tierschutz und Nutztierethologie (ITTN)
Bischofsholer Damm 15 (Gebäude 116)
30173 Hannover

birgit.spindler@tiho-hannover.de

 

 

 

 

 

 

 


Laufzeit: 01.10.2018 - 30.06.2021

Das Projekt „Layer HACCP“ ist Teil der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz in der Projektphase Wissen – Dialog - Praxis. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Die Projektträgerschaft erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).