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Fristen & Stichtage

Pflanze

Übersicht von zu beachtenden Fristen und Stichtagen aus dem landwirtschaftlichen Bereich nach Themenbereichen.

Einsaat von Zwischenfrüchten als Kulturpflanzenmischung zur Erfüllung von Greening-Auflagen (ÖVF) muss im Zeitfenster nach der Ernte der Hauptfrucht bis zum 30.09. eines jeden Jahres erfolgen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022

Auflagen: Mähen oder Zerkleinern des Aufwuchses ist in dem Zeitraum vom 01.04. bis 30.06. verboten. Einsaat nur außerhalb des genannten Zeitraums möglich - Ausnahme: Einsaat aufgrund von Verpflichtungen nach dem AUM Einmal jährlich ist die Fläche bis zum 15.11. zu pflegen, entweder durch Mahd mit Abfuhr des Mähgutes oder Zerkleinern und ganzflächige Verteilung des Aufwuchses . Ab dem 01.08. ist die Nutzung durch Schafe und Ziegen zulässig. Kein Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln (auch nicht organische Düngemittel) Keine Nutzung des Aufwuchses - Ausnahmen bei Pufferstreifen und Waldrandstreifen, hier ist die Beweidung und Schnittnutzung möglich. Aber: Unterscheidbarkeit vom „Hauptschlag“ muss gegeben sein.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022

Im Rahmen der Bereitstellung von ökologischer Vorrangfläche für das Greening müssen kleinkörnige Leguminosen (z.B. Klee, Luzerne) mindestens für den Zeitraum vom 15. Mai bis 31. August auf der Fläche verbleiben. Bei grobkörnigen Leguminosen (z.B. Ackerbohne, Erbse) reicht es aus, wenn diese vom 15. Mai bis 15. August auf der Fläche wächst.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Nach dem EU-Recht müssen die erforderlichen Kulturen (Anzahl und Anteile) zu jedem Zeitpunkt des Zeitraums eingehalten sein. Dieses ist bei Kulturwechseln zu beachten. Hierbei zählt die Ernte einer Kultur nicht als Wechsel, sondern erst die Neueinsaat. Sofern sich Änderungen ergeben, sollte eine Änderungsmitteilung vorgenommen werden.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 11.07.2016

Beträgt das Ackerland des Betriebsinhabers zwischen 10 und 30 ha so müssen auf diesem Ackerland min. zwei verschiedene ldw. Kultur- pflanzen angebaut werden. Die Hauptkultur darf nicht mehr als 75% des Ackerlandes einnehmen. Beträgt das Ackerland des Betriebsinhabers mehr als 30 ha, so müssen auf diesem Ackerland min. drei verschiedene ldw. Kultur-pflanzen angebaut werden. Die Hauptkultur darf nicht mehr als 75 % und die beiden größten Kulturen nicht mehr als 95 % des Ackerlandes einnehmen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 11.07.2016

Grundsätzlich ist das Mähen oder Zerkleinern von Aufwuchs auf Brachen im Zeitraum 1. April bis 30. Juni untersagt. Wenn jedoch eine Aussaat oder eine Pflanzung vorbereitet oder durchgeführt werden soll, die erst im folgenden Jahr zu einer Ernte führt (Beispiel: Aussaat von Wintergetreide), so darf dies ab dem 1. August durchgeführt werden.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Das Schneiden von Feldgehölzen ist vom 01. Oktober bis Ende Februar des Folgejahres erlaubt.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Grundsätzlich gilt das Ausbringverbot für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf Ackerland von der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 31. Januar. Ausnahme: Die Sperrfrist beginnt erst am 1. Oktober, wenn Zwischenfrüchte, Winterraps oder Feldfutter (Aussaat bis 15. September) oder Wintergerste nach Getreidevorfrucht (Aussaat bis 1. Oktober) auf der Ackerfläche stehen. In diesen Fällen dürfen bis zu 30 kg/ha Ammonium- bzw. 60 kg/ha Gesamtstickstoff bis Ende September ausgebracht werden.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Auf mindestens 5 % der Ackerflächen des Betriebes müssen Zwischenfrüchte bzw. Untersaaten angebaut werden. Aktive Aussaat, Selbstbegrünung ist nicht zulässig. Ausaattermin: jährlich bis zum 01.10.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 11.03.2019

Für rote Gebiete gilt das Ausbringverbot für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf Ackerland von der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 31. Januar. Ausnahme bei Zwischenfrüchten mit Futternutzung und Winterraps, wenn weniger als 45 kg Stickstoff im Boden sind.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 29.11.2021

Auf mindestens 30% der Gesamtverpflichtung ist eine Winterruhe einzuhalten, diese Flächen dürfen nicht vor dem 15. Februar des Folgejahres umgebrochen oder anderweitig beseitigt werden. Die übrigen Blühstreifen bzw. Blühflächen dürfen frühestens ab dem 15. Oktober umgebrochen oder anderweitig beseitigt werden. Ab dem 1. Oktober sind das Befahren und das Verteilen des Grabenaushubs bei Gewässerunterhaltung durch den Unterhaltungsverband zulässig.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 15.12.2015

Festmist von Huftieren, Klauentieren oder Komposte dürfen in der Zeit vom 1. November bis zum Ablauf des 31. Januar nicht aufgebracht werden. Außerdem ist in diesem Zeitraum das Aufbringen von phosphathaltigem Düngemittel auf Acker- und Grünland untersagt.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Das Ausbringverbot für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf Grünland, Dauergrünland und Ackerland mit mehrjährigem Feldfutterbau (Aussaat bis 15. Mai) gilt vom 1. November bis 31. Januar. Vom 1. September bis 1. November dürfen maximal 80 kg N/ha gedüngt werden.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 29.11.2021

Das gesamtbetriebliche Aufkommen tierischer Wirtschaftsdünger inkl. Gärreste pflanzlicher und tierischer Herkunft darf 80 kg Gesamtstickstoff pro Hektar nicht überschreiten. Diese Auflage ist jährlich von der zertifizierenden Kontrollstelle des Betriebes zu bescheinigen und bis zum 01.12. der Bewilligungsstelle vorzulegen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 22.08.2017

Festmist von Huftieren, Klauentieren oder Komposte dürfen in der Zeit vom 1. Dezember bis 15. Januar nicht aufgebracht werden. Außerdem ist in diesem Zeitraum das Aufbringen von phosphathaltigem Düngemittel auf Acker- und Grünland untersagt.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Die Aufzeichnungspflicht für die im eigenen Betrieb angewendeten PSM ist im Jahr 2008 eingeführt worden. Am 31.12. eines jeden Jahres ist die Pflanzenschutzaufzeichnung vollständig abzuschließen.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 10.08.2015

Der Bewuchs muss in dem auf das Antragsjahr folgenden Kalenderjahr bis zum 15. Februar auf der Fläche verbleiben. Nach dem 15.02. darf der Aufwuchs genutzt werden. Hinweis: Ein Zwischenfruchtanbau liegt nur vor, wenn die Kulturpflanzenmischung im Folgejahr wiederum von einer Hauptkultur im Sinne der Anbaudiversifizierung gefolgt wird.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 08.11.2016

Die Beseitigung der winterharten ZF/US ist ab dem 1. März möglich. Der Aufwuchs darf nur mechanisch beseitigt werden und nicht durch den Einsatz von PSM vorgenommen werden Winterharte ZF können nur durch Umbruch beseitigt werden, Bodenbearbeitung auf ZF-Flächen (Scheibenegge, Grubber etc.) gilt als Beseitigung, danach dürfen PSM vor der Aussaat der Hauptfrucht eingesetzt werden.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022

Letzter Termin zur aktiven Aussaat auf Bracheflächen. Es gibt keine Vorgaben hinsichtlich der Arten bzw. Artenmischungen. Jedoch werden keine Marktfrüchte, weder in Reinsaat noch als Gemenge, zugelassen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 10.08.2015

Anlage von Blühstreifen mit einer Breite von mindestens 6 m und maximal 30 m oder von Blühflächen mit einer Breite von mindestens 6 m und maximal 2 ha. Jährliche Aussaat bis zum 15. April (mit Genehmigung bis zum 15. Mai) einer standortangepassten Saatgutmischung (Anlage 2). Saatgutmischung aus mindestens 5 Pflanzenarten, abweichende Kennarten nur mit Zustimmung der UNB. Die Zusammensetzung der Saatgutmischung ist zu dokumentieren, Zukaufsbelege sind vorzuhalten (bei Imkerbeteiligung sind diese bis 15.05. vorzulegen) Blühstreifen bzw. Blühflächen können jährlich rotieren.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 10.08.2015

Einmalige Ansaat von - Blühstreifen von mindestens 6 m und max. 30 m Breite oder - Blühflächen von max. 2 ha auf Ackerflächen bzw. an Ackerrändern. Der Standort bleibt für fünf Jahre gleich. Die Zusammenstellung der Blühmischung ist detailliert vorgegeben und darf nicht verändert werden. Die Kaufbelege sind der Bewilligungsbehörde nach der Aussaat (bis zum 15.05.) in Kopie vorzulegen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022
Ellen Padeken
Ellen Padeken

Agrarjobbörse, Arbeitnehmertag

 0441 801-474

  ellen.padeken~lwk-niedersachsen.de