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Fristen & Stichtage

Tier

Übersicht von zu beachtenden Fristen und Stichtagen aus dem landwirtschaftlichen Bereich nach Themenbereichen.

Bei Aufnahme der Tierhaltung sind die Stammdaten, die Nutzungsrichtung und die Anfangsbestände zu melden.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 02.07.2015

Tierhalter müssen bis zum 14. Juli Mitteilungen über die Verwendung der Antibiotika und den Tierbestand sowie Tierbestandsveränderungen für das erste Halbjahr an die amtliche Tierarzneimittel (TAM)-Datenbank bei HI-Tier (www.hi-tier.de) machen. Dies gilt für alle Betriebe, die im vergangenen Halbjahr durchschnittlich mehr als - 20 Mastkälber bis einschließlich 8 Monate oder - 20 Mastrinder ab einem Alter von über 8 Monaten - 250 Mastferkel bis einschließlich 30 kg - 250 Mastschweine über 30 kg - 10.000 Masthühner oder - mehr als 1.000 Mastputen gehalten haben. Achtung: Gleichzeitig ist die schriftliche Versicherung, dass die Behandlungsanweisung des Tierarztes befolgt wurde, abzugeben!
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 11.07.2016

Die Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit unter Kennzahl 1, steht die Ampel für diesen Betrieb auf grün, das heißt es ist nichts zu veranlassen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 1, aber noch unter Kennzahl 2, so steht die Ampel für diesen Betrieb auf gelb, das heißt es ist zu prüfen, welche Ursachen zu dem überdurchschnittlichen Verbrauch geführt haben. Bestehen Möglichkeiten, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren, so sind diese zu nutzen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 2, steht die Ampel für diesen Betrieb auf rot, das heißt es sind - gemeinsam mit dem Tierarzt - die Ursachen für diesen erheblich überdurchschnittlichen Verbrauch zu ermitteln und ein "Maßnahmenplan" aufzustellen, mit dem die Tiergesundheit im Bestand so verbessert werden kann, dass eine Reduktion der Antibiotika möglich ist.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015

Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen und das Ergebnis dokumentieren. Die Kennzahlen werden im Bundesanzeiger, in HI-Tier oder beim LAVES zum 30.09. veröffentlicht.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015

Schweine-, Ziegen- und Schafhalter müssen die Stichtagsmeldung bei hi-Tier zwischen dem 1. bis 15. Januar vornehmen. Wenn zum 1. Januar keine Tiere im Bestand sind (Rein-Raus-Verfahren), zukünftig aber weiterhin Tiere gehalten werden sollen, ist ein Bestand von Null zu melden.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 20.01.2021

Die Daten für die Meldung der Tierbestände bei der niedersächsischen Tierseuchenkasse ist vom 3. bis 17. Januar möglich.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 20.01.2021

Tierhalter müssen bis zum 14. Januar eine Mitteilung über die Verwendung von Antibiotika, den Tierbestand und die Tierbestandsveränderungen für das zweite Halbjahr an die amtliche Tierarzneimittel (TAM)-Datenbank über hi-Tier (www.hi-tier.de) vornehmen. Das gilt für alle Betriebe, die im vergangenen Halbjahr durchschnittlich mehr als - 20 Mastkälber bis einschließlich 8 Monate oder - 20 Mastrinder ab einem Alter von über 8 Monaten - 250 Mastferkel bis einschließlich 30 kg - 250 Mastschweine über 30 kg - 10.000 Masthühner oder mehr als 1.000 Mastputen gehalten haben. Achtung: Gleichzeitig ist die schriftliche Versicherung, dass die Behandlungsanweisung des Tierarztes befolgt wurde, abzugeben!
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 20.01.2021

Die Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit unter Kennzahl 1, steht die Ampel für diesen Betrieb auf grün, das heißt es ist nichts zu veranlassen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 1, aber noch unter Kennzahl 2, so steht die Ampel für diesen Betrieb auf gelb, das heißt es ist zu prüfen, welche Ursachen zu dem überdurchschnittlichen Verbrauch geführt haben. Bestehen Möglichkeiten, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren, so sind diese zu nutzen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 2, steht die Ampel für diesen Betrieb auf rot, das heißt es sind - gemeinsam mit dem Tierarzt - die Ursachen für diesen erheblich überdurchschnittlichen Verbrauch zu ermitteln und ein "Maßnahmenplan" aufzustellen, mit dem die Tiergesundheit im Bestand so verbessert werden kann, dass eine Reduktion der Antibiotika möglich ist.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015

Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen und das Ergebnis dokumentieren. Die Kennzahlen werden im Bundesanzeiger, in HI-Tier oder beim LAVES zum 31.03. veröffentlicht.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015
Ellen Padeken
Ellen Padeken

Agrarjobbörse, Arbeitnehmertag

 0441 801-474

  ellen.padeken~lwk-niedersachsen.de