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Fristen & Stichtage

Betrieb & Umwelt

Übersicht von zu beachtenden Fristen und Stichtagen aus dem landwirtschaftlichen Bereich nach Themenbereichen.

Einsaat von Zwischenfrüchten als Kulturpflanzenmischung zur Erfüllung von Greening-Auflagen (ÖVF) muss im Zeitfenster nach der Ernte der Hauptfrucht bis zum 30.09. eines jeden Jahres erfolgen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022

Seit dem 1. Januar 2017 muss das Formular 1462 zusätzlich zum Agrardieselantrag eingereicht werden. Durch dieses Formular sind bis zum 30. Juni die erhaltenen Steuerentlastungen anzugeben. Die Einreichung muss nur durch Betriebe erfolgen, die in Summe mehr als 200.000 € an Steuerentlastungen erhalten haben.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Auflagen: Mähen oder Zerkleinern des Aufwuchses ist in dem Zeitraum vom 01.04. bis 30.06. verboten. Einsaat nur außerhalb des genannten Zeitraums möglich - Ausnahme: Einsaat aufgrund von Verpflichtungen nach dem AUM Einmal jährlich ist die Fläche bis zum 15.11. zu pflegen, entweder durch Mahd mit Abfuhr des Mähgutes oder Zerkleinern und ganzflächige Verteilung des Aufwuchses . Ab dem 01.08. ist die Nutzung durch Schafe und Ziegen zulässig. Kein Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln (auch nicht organische Düngemittel) Keine Nutzung des Aufwuchses - Ausnahmen bei Pufferstreifen und Waldrandstreifen, hier ist die Beweidung und Schnittnutzung möglich. Aber: Unterscheidbarkeit vom „Hauptschlag“ muss gegeben sein.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022

Im Rahmen der Bereitstellung von ökologischer Vorrangfläche für das Greening müssen kleinkörnige Leguminosen (z.B. Klee, Luzerne) mindestens für den Zeitraum vom 15. Mai bis 31. August auf der Fläche verbleiben. Bei grobkörnigen Leguminosen (z.B. Ackerbohne, Erbse) reicht es aus, wenn diese vom 15. Mai bis 15. August auf der Fläche wächst.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Nach dem EU-Recht müssen die erforderlichen Kulturen (Anzahl und Anteile) zu jedem Zeitpunkt des Zeitraums eingehalten sein. Dieses ist bei Kulturwechseln zu beachten. Hierbei zählt die Ernte einer Kultur nicht als Wechsel, sondern erst die Neueinsaat. Sofern sich Änderungen ergeben, sollte eine Änderungsmitteilung vorgenommen werden.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 11.07.2016

Beträgt das Ackerland des Betriebsinhabers zwischen 10 und 30 ha so müssen auf diesem Ackerland min. zwei verschiedene ldw. Kultur- pflanzen angebaut werden. Die Hauptkultur darf nicht mehr als 75% des Ackerlandes einnehmen. Beträgt das Ackerland des Betriebsinhabers mehr als 30 ha, so müssen auf diesem Ackerland min. drei verschiedene ldw. Kultur-pflanzen angebaut werden. Die Hauptkultur darf nicht mehr als 75 % und die beiden größten Kulturen nicht mehr als 95 % des Ackerlandes einnehmen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 11.07.2016

Für das abgeschlossene Wirtschaftsjahr vom 1. Juli bis 30. Juni ist eine Bestandsaufnahme auf den Stichtag 30. Juni vorzunehmen. Dazu sind die Tierbestände sowie die Vorräte zu zählen und zu bewerten. Weitere Angaben werden oftmals direkt vom Steuerberater angefordert.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Gem. § 4 und 5 der StoffBilV müssen die dem Betrieb zugeführten und abgegebenen Nährstoffmengen an Stickstoff und Phosphor ermittelt werden. Die zugeführten und abgegebenen N- und P-Mengen sind auf Grundlage von Lieferscheinen, Rechnungen und unter Heranziehung des jeweiligen Gehaltes an N und P (Deklaration) dieser Stoffe und Nutztiere zu ermitteln. Betriebe, die das Kalenderjahr als Bezugsjahr gewählt haben müssen bis zum 30. Juni eines jeden Jahres die Ausgangsdaten und das Ergebnis der Stoffstrombilanz für die eigenen Unterlagen aufzeichnen.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Bei Aufnahme der Tierhaltung sind die Stammdaten, die Nutzungsrichtung und die Anfangsbestände zu melden.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 02.07.2015

Tierhalter müssen bis zum 14. Juli Mitteilungen über die Verwendung der Antibiotika und den Tierbestand sowie Tierbestandsveränderungen für das erste Halbjahr an die amtliche Tierarzneimittel (TAM)-Datenbank bei HI-Tier (www.hi-tier.de) machen. Dies gilt für alle Betriebe, die im vergangenen Halbjahr durchschnittlich mehr als - 20 Mastkälber bis einschließlich 8 Monate oder - 20 Mastrinder ab einem Alter von über 8 Monaten - 250 Mastferkel bis einschließlich 30 kg - 250 Mastschweine über 30 kg - 10.000 Masthühner oder - mehr als 1.000 Mastputen gehalten haben. Achtung: Gleichzeitig ist die schriftliche Versicherung, dass die Behandlungsanweisung des Tierarztes befolgt wurde, abzugeben!
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 11.07.2016

Die Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit unter Kennzahl 1, steht die Ampel für diesen Betrieb auf grün, das heißt es ist nichts zu veranlassen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 1, aber noch unter Kennzahl 2, so steht die Ampel für diesen Betrieb auf gelb, das heißt es ist zu prüfen, welche Ursachen zu dem überdurchschnittlichen Verbrauch geführt haben. Bestehen Möglichkeiten, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren, so sind diese zu nutzen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 2, steht die Ampel für diesen Betrieb auf rot, das heißt es sind - gemeinsam mit dem Tierarzt - die Ursachen für diesen erheblich überdurchschnittlichen Verbrauch zu ermitteln und ein "Maßnahmenplan" aufzustellen, mit dem die Tiergesundheit im Bestand so verbessert werden kann, dass eine Reduktion der Antibiotika möglich ist.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015

Außerhalb der roten Gebiete zu Zwischenfrucht, Zweitfrucht, Winterraps, Wintergerste und Feldfutter. Düngung nur bis zum 01. Oktober eines jeden Jahres zu Zwischenfrucht, Winterraps und Feldfutter oder Wintergerste nach Getreidevorfrucht. In den roten Gebieten ist eine Düngung von Zwischenfrüchten ohne Futternutzung mit bis zu 120 kg N/ha durch Festmist von Huf- und Klauentieren oder Komposte als Ausnahme möglich. Ansonsten ist eine Düngung nur bei Zwischenfrüchten mit Futternutzung und Feldfutter, sowie bei Düngebedarf zu Raps (wenn < 45 kg Nmin) und Grünland gestattet.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Grundsätzlich ist das Mähen oder Zerkleinern von Aufwuchs auf Brachen im Zeitraum 1. April bis 30. Juni untersagt. Wenn jedoch eine Aussaat oder eine Pflanzung vorbereitet oder durchgeführt werden soll, die erst im folgenden Jahr zu einer Ernte führt (Beispiel: Aussaat von Wintergetreide), so darf dies ab dem 1. August durchgeführt werden.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Auf Grünland, Dauergrünland und auf Ackerland mit mehrjährigem Feldfutterbau bei einer Aussaat bis zum Ablauf des 15. Mai dürfen in der Zeit vom 1. September bis zum Beginn des Verbotszeitraums mit flüssigen organischen und flüssigen organisch-mineralischen Düngemitteln, einschließlich flüssigen Wirtschaftsdüngern, mit wesentlichem Gehalt an verfügbarem Stickstoff oder Ammoniumstickstoff nicht mehr als 80 kg Gesamtstickstoff je Hektar außerhalb der roten Gebiete und nicht mehr als 60 kg Gesamtstickstoff je Hektar innerhalb der roten Gebiete aufgebracht werden.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Nach dem Versand der Beitragsbescheide im Juli/August sind zum 15. Januar 80% des letzten Beitrages (Zahlungsart Überweisung) als Vorschuss zu zahlen. Erteilt man der BG eine Einzugsermächtigung wird dieser Vorschuss auf zwei Raten zu je 40% verteilt. Die Raten werden automatisch am 15. Januar und am 15. Mai eingezogen. Eine Spitzabrechnung erfolgt im August. Der ermittelte Restbetrag wird in beiden Fällen zum 15. September fällig.
Förderung, Betrieb & Umwelt
Stand: 03.01.2022

Betriebe der Land- und Forstwirtschaft können von 47 Cent Energiesteuer je Liter Diesel rd. 21,5 Cent pro Liter für Kraftstoff zurück erhalten, der in landwirtschaftlichen Fahrzeugen und Arbeitsmaschinen verwendet wird (sog. Agrardiesel). Der Antrag ist bis zum 30. September des Jahres, das dem Kalenderjahr folgt, in dem die Energieerzeugnisse verwendet worden sind, beim zuständigen Hauptzollamt zu stellen. Hinweis: Beim Antrag auf Agrardieselvergütung verlangt der Zoll dieses Jahr zusätzliche Erklärungen, die teilweise bereits bis zum 30. Juni eingereicht werden mussten!
Förderung, Betrieb & Umwelt
Stand: 01.08.2017

Das Schneiden von Feldgehölzen ist vom 01. Oktober bis Ende Februar des Folgejahres erlaubt.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Grundsätzlich gilt das Ausbringverbot für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf Ackerland von der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 31. Januar. Ausnahme: Die Sperrfrist beginnt erst am 1. Oktober, wenn Zwischenfrüchte, Winterraps oder Feldfutter (Aussaat bis 15. September) oder Wintergerste nach Getreidevorfrucht (Aussaat bis 1. Oktober) auf der Ackerfläche stehen. In diesen Fällen dürfen bis zu 30 kg/ha Ammonium- bzw. 60 kg/ha Gesamtstickstoff bis Ende September ausgebracht werden.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Auf mindestens 5 % der Ackerflächen des Betriebes müssen Zwischenfrüchte bzw. Untersaaten angebaut werden. Aktive Aussaat, Selbstbegrünung ist nicht zulässig. Ausaattermin: jährlich bis zum 01.10.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 11.03.2019

Zu Zwischenfrüchten, Winterraps, Feldfutter (Aussaat bis 15. September) und Wintergerste nach Getreide (Aussaat bis 1. Oktober) dürfen 60 kg Gesamtstickstoff beziehungsweise 30 kg NH4-N bis zum Ablauf des 1.Oktober aufgebracht werden.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Wurden im GAP-Antrag zum 15. Mai ÖVF angegeben, die sich im weiteren Verlauf des Jahres doch auf andere Flächen erstrecken mussten, kann spätestens bis zum 1. Oktober ein Änderungsantrag gestellt werden.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Für rote Gebiete gilt das Ausbringverbot für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf Ackerland von der Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 31. Januar. Ausnahme bei Zwischenfrüchten mit Futternutzung und Winterraps, wenn weniger als 45 kg Stickstoff im Boden sind.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 29.11.2021

Auf mindestens 30% der Gesamtverpflichtung ist eine Winterruhe einzuhalten, diese Flächen dürfen nicht vor dem 15. Februar des Folgejahres umgebrochen oder anderweitig beseitigt werden. Die übrigen Blühstreifen bzw. Blühflächen dürfen frühestens ab dem 15. Oktober umgebrochen oder anderweitig beseitigt werden. Ab dem 1. Oktober sind das Befahren und das Verteilen des Grabenaushubs bei Gewässerunterhaltung durch den Unterhaltungsverband zulässig.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 15.12.2015

Festmist von Huftieren, Klauentieren oder Komposte dürfen in der Zeit vom 1. November bis zum Ablauf des 31. Januar nicht aufgebracht werden. Außerdem ist in diesem Zeitraum das Aufbringen von phosphathaltigem Düngemittel auf Acker- und Grünland untersagt.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Das Ausbringverbot für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf Grünland, Dauergrünland und Ackerland mit mehrjährigem Feldfutterbau (Aussaat bis 15. Mai) gilt vom 1. November bis 31. Januar. Vom 1. September bis 1. November dürfen maximal 80 kg N/ha gedüngt werden.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 29.11.2021

Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen und das Ergebnis dokumentieren. Die Kennzahlen werden im Bundesanzeiger, in HI-Tier oder beim LAVES zum 30.09. veröffentlicht.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015

Es ist sinnvoll, die betrieblichen aber auch privaten Versicherungen regelmäßig zu prüfen und anzupassen. Bei der Kfz-Versicherung kann die Option, die Versicherung zu kündigen und einen Neuabschluss vorzunehmen, Kosten sparen. Die Kündigung der Versicherung kann jährlich zum Stichtag 30. November vorgenommen werden.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Das gesamtbetriebliche Aufkommen tierischer Wirtschaftsdünger inkl. Gärreste pflanzlicher und tierischer Herkunft darf 80 kg Gesamtstickstoff pro Hektar nicht überschreiten. Diese Auflage ist jährlich von der zertifizierenden Kontrollstelle des Betriebes zu bescheinigen und bis zum 01.12. der Bewilligungsstelle vorzulegen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 22.08.2017

Festmist von Huftieren, Klauentieren oder Komposte dürfen in der Zeit vom 1. Dezember bis 15. Januar nicht aufgebracht werden. Außerdem ist in diesem Zeitraum das Aufbringen von phosphathaltigem Düngemittel auf Acker- und Grünland untersagt.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 20.01.2021

Das Ausbringverbot für Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff auf Ackerland, dass mit Gemüse-, Erdbeer- oder Beerenobstkulturen bepflanzt ist, gilt vom 1. Dezember bis 31. Januar.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Die Aufzeichnungspflicht für die im eigenen Betrieb angewendeten PSM ist im Jahr 2008 eingeführt worden. Am 31.12. eines jeden Jahres ist die Pflanzenschutzaufzeichnung vollständig abzuschließen.
Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 10.08.2015

Gem. § 4 und 5 der StoffBilV müssen die dem Betrieb zugeführten und abgegebenen Nährstoffmengen an Stickstoff und Phosphor ermittelt werden. Die zugeführten und abgegebenen N- und P-Mengen sind auf Grundlage von Lieferscheinen, Rechnungen und unter Heranziehung des jeweiligen Gehaltes an N und P (Deklaration) dieser Stoffe und Nutztiere zu ermitteln. Betriebe, die das Wirtschaftsjahr 01. Juli – 30. Juni als Bezugsjahr gewählt haben müssen bis zum 31. Dezember eines jeden Jahres die Ausgangsdaten und das Ergebnis der Stoffstrombilanz für die eigenen Unterlagen aufgezeichnet haben.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Schweine-, Ziegen- und Schafhalter müssen die Stichtagsmeldung bei hi-Tier zwischen dem 1. bis 15. Januar vornehmen. Wenn zum 1. Januar keine Tiere im Bestand sind (Rein-Raus-Verfahren), zukünftig aber weiterhin Tiere gehalten werden sollen, ist ein Bestand von Null zu melden.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 20.01.2021

Um den zusätzlichen Förderbetrag zu erhalten, muss diese Bescheinigung jährlich durch den örtlichen Imkerverein ausgestellt und vom Landwirten bis zum 15. Mai (handelt es sich um einen Sonn- oder Feiertag, ist der nachfolgende Werkstag maßgeblich) bei der Bewilligungsstelle der Landwirtschaftskammer Niedersachsen vorgelegt werden. Die Auszahlung erfolgt erst nach Vorlage und Prüfung der Imkerbescheinigung.
Förderung, Betrieb & Umwelt
Stand: 03.01.2022

Bis zum 15.05. können Sie die Anträge auf Agrarumweltmaßnahmen bei der zuständigen Bewilligungsstelle einreichen (Ausschlussfrist). Handelt es sich beim 15.05. um einen Sonn- oder Feiertag ist der nachfolgende Werkstag maßgeblich.
Förderung, Betrieb & Umwelt
Stand: 03.01.2022

Für das abgeschlossene Kalenderjahr (gewerbliche Tierhaltung, BGA, etc.) vom 1. Januar bis 31. Dezember ist eine Bestandsaufnahme auf den Stichtag 31. Dezember vorzunehmen. Dazu sind die Tierbestände sowie die Vorräte zu zählen und zu bewerten. Weitere Angaben werden oftmals direkt vom Steuerberater angefordert.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Brachliegende Flächen, die mit speziellen Blühmischungen bestellt werden, können als ÖVF („Brache mit Honigpflanzen“) beantragt werden. Die aktive Begrünung der Fläche mit zulässigen pollen- und nektarreichen Pflanzenarten ist bis zum 31.05. des Förderjahres vorzunehmen. Eine Beweidung mit Schafen und Ziegen ist ab dem 01.10.des Antragsjahres möglich. Die Aussaat gilt im Antragsjahr als Mindestbewirtschaftung, ein Mähen und Zerkleinern ist nur im Zeitraum 01.10. bis 15.11. zulässig. Eine Nutzung des Aufwuchses ist erst ab dem 16.02. des Folgejahres möglich, wenn die Brache mit Honigpflanzen nicht weiter fortgeführt werden soll. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und die Ausbringung von Düngemitteln oder Klärschlamm ist untersagt. Aufgrund der besonderen Regelungen gilt der Umrechnungsfaktor in Höhe von 1,5.
Betrieb & Umwelt
Stand: 03.01.2022

Die Daten für die Meldung der Tierbestände bei der niedersächsischen Tierseuchenkasse ist vom 3. bis 17. Januar möglich.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 20.01.2021

Tierhalter müssen bis zum 14. Januar eine Mitteilung über die Verwendung von Antibiotika, den Tierbestand und die Tierbestandsveränderungen für das zweite Halbjahr an die amtliche Tierarzneimittel (TAM)-Datenbank über hi-Tier (www.hi-tier.de) vornehmen. Das gilt für alle Betriebe, die im vergangenen Halbjahr durchschnittlich mehr als - 20 Mastkälber bis einschließlich 8 Monate oder - 20 Mastrinder ab einem Alter von über 8 Monaten - 250 Mastferkel bis einschließlich 30 kg - 250 Mastschweine über 30 kg - 10.000 Masthühner oder mehr als 1.000 Mastputen gehalten haben. Achtung: Gleichzeitig ist die schriftliche Versicherung, dass die Behandlungsanweisung des Tierarztes befolgt wurde, abzugeben!
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 20.01.2021

Nach dem Versand der Beitragsbescheide im Juli/August sind zum 15. Januar 80% des letzten Beitrages (Zahlungsart Überweisung) als Vorschuss zu zahlen. Erteilt man der BG eine Einzugsermächtigung wird dieser Vorschuss auf zwei Raten zu je 40% verteilt. Die Raten werden automatisch am 15. Januar und am 15. Mai eingezogen. Eine Spitzabrechnung erfolgt im August. Der ermittelte Restbetrag wird in beiden Fällen zum 15. September fällig.
Betrieb & Umwelt
Stand: 03.01.2022

Die Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit unter Kennzahl 1, steht die Ampel für diesen Betrieb auf grün, das heißt es ist nichts zu veranlassen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 1, aber noch unter Kennzahl 2, so steht die Ampel für diesen Betrieb auf gelb, das heißt es ist zu prüfen, welche Ursachen zu dem überdurchschnittlichen Verbrauch geführt haben. Bestehen Möglichkeiten, den Antibiotikaeinsatz zu reduzieren, so sind diese zu nutzen. Liegt ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit über der Kennzahl 2, steht die Ampel für diesen Betrieb auf rot, das heißt es sind - gemeinsam mit dem Tierarzt - die Ursachen für diesen erheblich überdurchschnittlichen Verbrauch zu ermitteln und ein "Maßnahmenplan" aufzustellen, mit dem die Tiergesundheit im Bestand so verbessert werden kann, dass eine Reduktion der Antibiotika möglich ist.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015

Alle neuen Anlagen, die Strom erzeugen, müssen innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme in das neue Marktstammregister eingetragen werden. Ebenfalls sind alle bestehenden Anlagen in dieser Datenbank zu registrieren. Die Übergangsfrist zur erstmaligen Registrierung im Marktstammdatenregister für bestehende Anlagen endet am 31. Januar. Eine Nichtregistrierung hat den Verlust der EEG-Vergütung zur Folge.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Der Bewuchs muss in dem auf das Antragsjahr folgenden Kalenderjahr bis zum 15. Februar auf der Fläche verbleiben. Nach dem 15.02. darf der Aufwuchs genutzt werden. Hinweis: Ein Zwischenfruchtanbau liegt nur vor, wenn die Kulturpflanzenmischung im Folgejahr wiederum von einer Hauptkultur im Sinne der Anbaudiversifizierung gefolgt wird.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 08.11.2016

Für jeden am 31. Dezember eines Jahres laufend Beschäftigten hat der Arbeitgeber eine Jahresmeldung für die Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung an die zuständige Krankenkasse zu erstatten.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Bis zum genannten Termin müssen die Anmeldungen für das folgende Schuljahr zum Beispiel für die Berufsfachschulen, die Fachschulen und Agrargymnasien in den "Grünen Berufen" in den Berufsschulen in Niedersachsen vorliegen.
Betrieb & Umwelt
Stand: 11.03.2019

Die Beseitigung der winterharten ZF/US ist ab dem 1. März möglich. Der Aufwuchs darf nur mechanisch beseitigt werden und nicht durch den Einsatz von PSM vorgenommen werden Winterharte ZF können nur durch Umbruch beseitigt werden, Bodenbearbeitung auf ZF-Flächen (Scheibenegge, Grubber etc.) gilt als Beseitigung, danach dürfen PSM vor der Aussaat der Hauptfrucht eingesetzt werden.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022

Im Übergangsjahr gibt es zum Meldetermin 31. März keine Meldepflicht für die Düngebedarfsermittlung des Düngejahres 2020 (Kalenderjahr 2020 bzw. Wirtschaftsjahr 2019/20). Eine Nicht-Meldung zu diesem Termin hat keine Rechtsfolgen. Die Vorgabe gemäß DüV, dass der Düngebedarf vor einer Düngung ermittelt und dokumentiert werden muss, bleibt unabhängig davon bestehen.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Letzter Termin zur aktiven Aussaat auf Bracheflächen. Es gibt keine Vorgaben hinsichtlich der Arten bzw. Artenmischungen. Jedoch werden keine Marktfrüchte, weder in Reinsaat noch als Gemenge, zugelassen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 10.08.2015

Bei jeder Düngungsmaßnahme ist maximal nach 2 Tagen der Nährstoffeinsatz aufzuzeichnen. Der gesamtbetriebliche Nährstoffeinsatz ist bis zum 31. März des der Aufbringung folgenden Kalenderjahres zu einer jährlichen betrieblichen Gesamtsumme des Nährstoffeinsatzes zusammenzufassen.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Anlage von Blühstreifen mit einer Breite von mindestens 6 m und maximal 30 m oder von Blühflächen mit einer Breite von mindestens 6 m und maximal 2 ha. Jährliche Aussaat bis zum 15. April (mit Genehmigung bis zum 15. Mai) einer standortangepassten Saatgutmischung (Anlage 2). Saatgutmischung aus mindestens 5 Pflanzenarten, abweichende Kennarten nur mit Zustimmung der UNB. Die Zusammensetzung der Saatgutmischung ist zu dokumentieren, Zukaufsbelege sind vorzuhalten (bei Imkerbeteiligung sind diese bis 15.05. vorzulegen) Blühstreifen bzw. Blühflächen können jährlich rotieren.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 10.08.2015

Nach dem Versand der Beitragsbescheide im Juli/August sind zum 15. Januar 80% des letzten Beitrages (Zahlungsart Überweisung) als Vorschuss zu zahlen. Erteilt man der BG eine Einzugsermächtigung wird dieser Vorschuss auf zwei Raten zu je 40% verteilt. Die Raten werden automatisch am 15. Januar und am 15. Mai eingezogen. Eine Spitzabrechnung erfolgt im August. Der ermittelte Restbetrag wird in beiden Fällen zum 15. September fällig.
Betrieb & Umwelt
Stand: 03.01.2022

Bis zum 15.5., können Sie den Antrag auf Agrarförderung ohne Kürzungen uploaden und den Datenbegleitschein mit allen ggf. erforderlichen Anlagen bei der zuständigen Bewilligungsstelle einreichen. Fristende für die Einreichung des Sammelantrags: • Basisprämie • Greeningprämie • Ausgleichszulage für benachteiligte Gebiete • AUM • Umverteilungsprämie • Junglandwirteregelung • Erklärung zur freiwilligen Teilnahme an der Kleinerzeugerreglung • Tierwohlförderung
Förderung, Betrieb & Umwelt
Stand: 23.11.2021

Die Anträge für die ELER-Tierwohlförderung können im Zeitraum vom 2. März bis 15. Mai bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Fachbereich 2.1 / SG 2.1.1 in Oldenburg gestellt werden.
Betrieb & Umwelt
Stand: 20.01.2021

Einmalige Ansaat von - Blühstreifen von mindestens 6 m und max. 30 m Breite oder - Blühflächen von max. 2 ha auf Ackerflächen bzw. an Ackerrändern. Der Standort bleibt für fünf Jahre gleich. Die Zusammenstellung der Blühmischung ist detailliert vorgegeben und darf nicht verändert werden. Die Kaufbelege sind der Bewilligungsbehörde nach der Aussaat (bis zum 15.05.) in Kopie vorzulegen.
Förderung, Betrieb & Umwelt, Pflanze
Stand: 03.01.2022

In dem Zeitraum vom 16. Mai bis 22. Juni kann die VAG vorgenommen werden. Es ist für alle ersichtlich, welche Flächen in den GAP-Anträgen beantragt wurden. Wenn es zu Überschneidungen von Flächen mit benachbarten Antragstellern gekommen ist, kann das in diesem Zeitraum korrigiert werden. Erfolgt keine Korrektur, wir der Überschneidungsbereich in keinem Antrag berücksichtigt. Achtung: Bis 2019 wurde postalisch auf Überschneidungen hingewiesen, dass erfolgt seit 2020 nicht mehr.
Betrieb & Umwelt
Stand: 03.01.2022

Tierhalter müssen ihre halbjährliche betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen 1 und 2 vergleichen und das Ergebnis dokumentieren. Die Kennzahlen werden im Bundesanzeiger, in HI-Tier oder beim LAVES zum 31.03. veröffentlicht.
Betrieb & Umwelt, Tier
Stand: 06.07.2015
Ellen Padeken
Ellen Padeken

Agrarjobbörse, Arbeitnehmertag

 0441 801-474

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