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Ausbildung gezielt durchführen: Individuellen Ausbildungsplan einsetzen

Um die Ausbildung inhaltlich und zeitlich gezielt durchführen zu können, wird zu Beginn der Ausbildung ein individueller Ausbildungsplan erstellt. Die Landwirtschaftskammer verfügt über einen Musterplan, der Ausbildern und Auszubildenden eine Hilfestellung zur übersichtlichen Gestaltung und Kontrolle der Ausbildung gibt.


 

 

Der individuelle Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages. Er orientiert sich am Ausbildungsrahmenplan der Ausbildungsverordnung und dient dazu, die vorgegebenen Ausbildungsinhalte auf die betrieblichen Verhältnisse zu übertragen und den Ausbildungsabschnitten zuzuordnen. Er ist nach den rechtlichen Bestimmungen verpflichtend zu führen. Um Ausbildern und Auszubildenden die Planung der Ausbildung zu erleichtern und zu gewährleisten, dass alle wichtigen Ausbildungsinhalte betriebsbezogen vermittelt werden, ist die Unterlage in Checklistenform praxisgerecht aufgebaut.

Der individuelle Ausbildungsplan (PDF, 562 KB)wird zu Ausbildungsbeginn gemeinsam von den Vertragspartnern ausgefüllt und besprochen. Hierin wird deutlich gemacht, welche Lerninhalte im entsprechenden Ausbildungsjahr angesprochen werden sollen. Während der Ausbildung dient der Ausbildungsplan als Kontrolle, ob die Tätigkeiten durchgeführt und die vorgesehenen Lernziele erreicht werden konnten. Bei Wechsel des Betriebes ist er durch den neuen Ausbildungsbetrieb fortzuschreiben und weiterzuführen.

Der individuelle Ausbildungsplan ist im Berichtsheft einzuordnen. Er wird von der zuständigen Ausbildungsberatung zu Ausbildungsbeginn, zur Zwischenprüfung sowie vor der Zulassung zur Abschlussprüfung kontrolliert.

 


Kontakt:
Richard Didam
Aus- und Fortbildung, Landjugend
Telefon: 0441 801-317
Telefax: 0441 801-204
E-Mail:
Marlies Logemann
Beraterin Aus- und Fortbildung, Landjugend
Telefon: 0441 801-528
Telefax: 0441 801-204
E-Mail: